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Am ersten Tag meldeten sich 21 Männer


von Hans Obermair
erschienen am 8. März 2022 im Lokalteil der Erbersberger Zeitung

Die Feuerwehr Glonn feiert heuer ihr 150-jähriges Bestehen – Blicke in die Anfänge

Eine Gruppenaufnahme der Glonner Feuerwehr, die wahrscheinlich zum zehnjährigen Bestehen 1882 entstanden ist. Foto: ©Hans Obermair

Glonn – „Gott zur Ehr – dem Nächsten zur Wehr“ steht auch der Fahne der Glonner Wehr. Mit diesem Spruch soll gesagt sein, dass Feuerwehren nicht vordergründig Dienstleistungsunternehmen sind und sein wollen, sondern dass die Kultur des Helfens im Vordergrund steht. Die Bereitschaft und den Zwang, sich dem Feuer zur Wehr zu setzen, gibt es schon länger als jene menschliche Errungenschaft, selbst Feuer zu entfachen. Die Bereitschaft, auch dem Nächsten vor Feuerschaden zu bewahren – und damit sogar einen eigenen Nachteil in Kauf zu nehmen, ist ein Kultursprung in der Menschheitsgeschichte.

Allmählich gaben sich die Menschen auch Gesetze. Im Bereich des Feuerschutzes hatten sie ihre Aufgabe nicht allein darin, bei Feuersbrünsten regelnd einzugreifen, sondern auch dem Feuerschutz vorbeugend zu dienen. Die vierteljährliche Beschau der Feuerstätten durch den „Dorfvierer“ ist vorgeschrieben. Seit 1554 gibt es bei uns ein Feuerstättenverzeichnis.

Die Mittel zur Brandbekämpfung waren primitiv. Bis zur Entwicklung der Handspritze gab es nur den Kel, der von Mann zu Mann, vom Dorfweiher zur Brandstätte gereicht wurde. Hierin haben viele künstliche Dorfweiher ihren Ursprung. Ebenfalls wichtige Brandutensilien waren die Feuerleiter und der Feuerhaken. Alarm wurde mit den Kirchglocken und dem Signalhorn gegeben. Brandstiftung wurde als Strafdelikt schon in den Rechten des Mittelalters differenziert behandelt. Man unterschied zwischen Brandstiftung (Vorsatz) und „Feuerverwahrlosung“ (Fahrlässigkeit). Bei der Brandstiftung war die Todesstrafe fällig.

Durch das „Organische Edikt über die Bildung von Gemeinden“ von 1808 wird das Feuerschutzwesen auf die Landgemeinden übertragen. Alle Männer zwischen 18 und 55 Jahren waren in der „Pflichtfeuerwehr“ zur Hilfeleistung und wohl auch zu Übungen verpflichtet. Auch für die Gemeinde Glonn gab es eine „Lokallöschordnung“. 1866 lesen wir vom Bau eines Feuerwehrgerätehauses mit zwei Einfahrten. 900 Gulden für die Spritze und 507 Gulden für das Spritzenhaus. Die alte fahrbare Spritze, mit 300 Schuh Schlauch (ca. 90 Meter), die schon 1861 erwähnt ist und vermutlich 1856 vom Glonner Arzt und Bader Georg Mayr der Gemeinde gestiftet wurde, war als „Wasserzubringer“ gedacht.

Die Siebzigerjahre des vorletzten Jahrhunderts waren „Gründerjahre“ für die Freiwilligen Feuerwehren. Allein im Bezirksamt Ebersberg wurden in diesem Jahrzehnt 23 freiwillige Wehren gegründet. Warum? Wahrscheinlich waren die Pflichtfeuerwehren als behördliches Instrument ihren Aufgaben nicht mehr gewachsen. Überdies war dieses Jahrzehnt ja auch eines, in dem viele Vereine gegründet werden. Ein gewonnener Krieg und die Reichsgründung sowie der sich daraus ergebende Patriotismus, waren dafür sicher ein Hintergrund.

Der 24. Mai 1872 war sicher wieder, so wie 240 Jahre vorher die Schlacht auf dem Kugelfeld im Jahre 1632, ein Schicksalstag für Glonn: Es ist die Geburtsstunde der freiwilligen Feuerwehr. Der Glonner Chronist Pfarrer Niedermair berichtet uns, dass am ersten Tage schon 21 Mann beigetreten sind. Im Laufe des Jahres sind es dann schon 94 Mitglieder. Zum Vorstand des neuen Vereines wird Apotheker Birzer (stammt aus Regensburg) gewählt. Aber auch eine einfache Standarte, die es heute noch gibt, wird angeschafft. Kommandant ist der Wirt und Posthalter Wolfgang Wagner sen., er ist später auch Mitglied des Land- und Reichstages. Selbstverständlich ist er auch Gründungsmitglied des neuen Vereines.

Während 1873, der Vorstand noch von einem regen Vereinsleben und großer Begeisterung berichten konnte, hatte der Verein bereits 1875 seinen ersten Tiefpunkt. Der Gemeinderat beschloss mit 6:1 seine Auflösung. Ein Grund ist nicht angegeben. Vielleicht hatte sich mit dem neuen Verein das Feuerlöschwesen zu sehr verselbstständigt, hatte doch vor 1872 die Gemeinde allein das Sagen. Der Verein konnte aber kraft eigener Statuten von der Gemeinde nicht aufgelöst werden. Eine Vereinsversammlung wurde einberufen, die gegen die Auflösung stimmte.

Birzer verlässt 1876 Glonn. Neuer Vorstand wird Bürgermeister Nikolaus Niedermair. Vielleicht war er die Stimme gegen die Auflösung des Vereines. 1877 übernimmt Kommandant Wagner den Vorstand. 1878 folgt ihm der Lehrer Josef Hecht, der zugleich Gemeindeschreiber ist. 1880 wird Kommandant Wagner wieder Vorstand, diesmal für 22 Jahre – bis zu seinem Tod 1902. Ab 1875 ist er auch Mitglied des Bezirksfeuerwehrausschusses. Unter Wagners Vorstandschaft wird 1880 der Metzger Maier, 1884 der Käser Türk und 1889 sein Sohn Wolfgang Wagner jun. Kommandant. Letzterer bleibt es bis zu seinem Tod 1912.

Es schaut so aus, als hätte sich die Glonner Feuerwehr erst ab 1880 voll etabliert. Zu diesem Zeitpunkt war aber auch die erste Investitionsphase, nämlich der Bau eines Feuerwehrgerätehauses (ca. 1877), der Umbau der Spritze (800 Mark 1877), die Anschaffung eines Mannschaftswagens (418 Mark 1880). Sicher haben auch erfolgreiche Einsätze, so beim Brand in Reinstorf (1873), und des Schlickenrieder-Hinterhauses (1873) zum guten Ruf beigetragen. Die Feuerwehr war ein Stück Sicherheit. Als Zeichen der Anerkennung darf gewertet werden, dass 1881 der 6. Bezirksfeuerwehrtag in Glonn abgehalten wurde.

Der 150. Geburtstag der Feuerwehr wird vom 1. bis 4. Juli in Glonn gefeiert. Eine dann erscheinende Chronik wird über die gesamte Geschichte berichten.

zuück

 

Maler der Heimat


von Hans Obermair©
erschienen 1. März 2022 im Lokalteil der Ebersberger Zeitung

Zum 125. Geburtstag des Glonner Künstlers und Bürgermeisters Georg Lanzenberger

Aus bestem Haus: die Eltern angesehene Glonner Wirtsleute und der Vater zudem ab 1899 Bürgermeister. Noch dazu der, der 1901 Glonn zum „Markt“ machte. In dieses „gemachte Nest“ wird am 24. März 1897 als fünftes von sieben Kindern Johann-Georg Lanzenberger geboren, der später als Maler eine lokale Berühmtheit wurde – und heuer eben seinen 125 Geburtstag feiern würde.

Die siebenjährige Volksschule besuchte Johann-Georg Lanzenberger in Glonn und wie es bei Wirtskindern so üblich war, hatten ihn sicher auch das elterliche Wirtshaus und seine Gäste mit erzogen. Der 1907 gegründete „Glonnthaler“ Trachtenverein hatte in der „Lanz“ seine Herberge. 1909 ist Georg sein „Taferlbua“. Schon als Sechs- oder Siebenjähriger malt er, wohl von einem Foto, das alte Wirtshaus, sein Geburtshaus.
Der erst 17-Jährige wollte ab 1914 zusammen mit seinem Freund Karl Kol­ler, dem Sohn des Ortsgendarmen, die Welt sehen. Schon in England holte sie der Krieg ein. F Lanzenberger bedeutete das vier Jahre Internierung, aber glücklicherweise auch ein Kunststudium. Aus dieser Zeit sind erste Kunstwerke bekannt.

1918 wieder zu Hause, wohl als „Wirtssohn“ tätig, konnte er in den Folge­jahren in München sein Kunststudium, unter anderem bei Professor Geiger und auch Olav Gulbranson, vollenden. Ausstellungen, unter anderem auch 1927 im Münchner „Glaspalast“ und das Atelier in Schwabing sind Stationen des Künstlerlebens, das auch in Glonn stattfand. Wohl auch wegen der „Nahrungsquelle“ im elterlichen Anwesen.

1929: Lanzenberger ist zu diesem Zeitpunkt in der Mitte der Dreißiger und ledig. Dem gut aussehenden Künstler hat es sicher nicht an Bekanntschaften gefehlt. Die Wahl fällt auf die drei Jahre jüngere Anna-Maria Stettmayer, die am 2.6.1932 seine Frau wird. Die standesamtliche Trauung ist in München und die kirchliche auch. Die Ehe blieb kinderlos. Im gleichen Jahr zieht das Paar nach Glonn und mietet das ehemalige Forstmeisterhaus in der Glonner Filzen. Neben Schaf- und Hühnerzucht versieht Lanzenberger auch die Kasse und Verwaltung seines Bruders Kino in der „Lanz“.

Die Machtergreifung durch die „Nazis“ am 30.3.1933 änderte am Leben von Georg Lanzenberger zunächst wahrscheinlich nichts. Es ist nicht bekannt, wie er politisch interessiert war. Mag schon sein, dass Hitlers „Aufräumen“ zum Beispiel mit der unglücklichen Weimarer Republik, wie bei vielen, bei Georg Lanzenberger auch Beifall fand und er deshalb am 1.5.1933 Parteimitglied wurde. Zu diesem Tag musste auch die Zusammensetzung der Gemeinderäte nach dem Reichstagswahlergebnis vom 5.3.1933 neu geregelt werden. Erster Bürgermeister blieb Ludwig Mayer, Zweiter wurde letztlich Bruder August, der von der NSDAP bestimmt wurde. Erst als Mayer am 30.8.1933 aus „Gesundheitsgründen“ zurück trat, ging auch der Zweite, wohl deswegen, weil sein Bruder Georg Lanzenberger von Ebersberg aus zum Ersten Bürgermeister bestimmt ist.

In Glonn gab es aber auch Widerstand. In einem Monatsbericht 1935 heißt es „Die Bauern lernen allmählich die Gesetzte der NS-Regierung begreifen und man sieht den ehrlichen Willen mitzuarbeiten. Die Gegner und Hetzer befinden sich nur mehr in den Kreisen der Geschäftsleute und des Klerus. Letzterer kämpft mit allen Mitteln um die Jugend.“

Mag auch sein, dass Lanzenberger deswegen am 24.2.1937 seinen Austritt aus der katholischen Kirche erklärt hat, auch in dem Wissen, dass dies bei der Bevölkerung nicht bekannt wurde, aber sicher bei seinen Vorgesetzten Punkte brachte.

Inwieweit Lanzenberger während seiner Bürgermeisterzeit der Malerei nachging, ist kaum nachzuvollziehen. Bekannt sind von 1934 zum Beispiel zwei Versionen des Glonner Marktes, wie er ihn von seinem Amtszimmer aus sah.

Über Lanzenberger gibt es so manche belastende Aussage. Gegen ihn sprechen die vielen Einberufungen, die er mit gutgeheißen hat. Noch dazu, wenn die Einberufenen gefallen waren. Alban Huber, einer der Akteure des „Pfingstlümmels 1936“ verhält sich zurückhaltend. Er, sein Bruder und seine Schwestern waren an verschiedenen Aktionen gegen die Nazis beteiligt und hatten von daher mit dem Bürgermeister nicht die besten Erfahrungen. Hier sei angemerkt: Keiner kam in ein KZ.

Insbesondere die zwölfjährige Amtszeit gibt Anlass zur Vermutung, dass er ein „Nazi“ war. Damit hätte er die Ideologie er das Wohl des Ortes und seiner Bewohner gestellt. Hätte er es anders gewollt, hätte er ja „aussteigen“ können, so könnte man nach heutigem Verständnis folgern. So einfach war es aber in der Nazizeit nicht. So etwas hätte man als offenen Widerstand gewertet, der sicher Folgen, wahrscheinlich auch KZ, bedeutet hätte.

Und so gab es für ihn, der Glonner war und in Glonn viele Bekannte hatte, nur den Weg: Noch oben loyal und nach unten pragmatisch. Von Zeitzeugen wurde immer wieder bestätigt: „Ein Nazi war er schon, aber er hat niemand nach Dachau (KZ) gebracht“. Die Glonnerin Maria Sedlmair schreibt: „Doch darf nicht vergessen werden, dass er viele Bürger von Glonn von dem Grauen des KZ Dachau und vor fürchterlichen Folgen bewahrte.“ Weiter: „Die Gebrüder Alban und Martin Huber, Seiler Hans von Haslach, Spitzer Georg von Gailling, der Wiesmüller Lenz (Kirmair) und Eduard Singer waren schon verhaftet und durften später nach Hause. Ohne Fürsprache von Georg Lanzenberger und Karl Koller hätte es nicht gut ausgesehen“.

Als dann am 1. Mai 1945 in Glonn die Amerikaner einmarschierten, wäre natürlich der Bürgermeister dran gewesen. Aber den gab es nicht mehr, denn, so Pankraz Mennacher, er habe bei Kriegsende mit einer kleinen Gruppe von Antinazis Lanzenberger gebeten, sein Amt als Bürgermeister niederzulegen, um jegliches Blutvergießen zu verhindern, was dieser zusagte.

Lanzenberger wird 1945 für drei Jahre interniert und kann 1948 wieder in Glonn bei seiner Frau im Forsthaus in der Filzen sein. Zuhause nimmt Lanzenberger wieder seine Künstlertätigkeit auf. Es sind vorwiegend Motive aus der Heimat. Soweit es ihm möglich ist, zog es ihn mehrmals an den Gardasee, nach St. Angelo auf Ischia und die kleine Nachbarinsel Procida, um dort südländische Stimmungen auf seine Leinwand zu bannen.

Im Dezember 1949 veranstaltet er in Glonn eine Kollektivausstellung. Wolfgang Koller ehrt ihn in einem Artikel als „Maler der Heimat“. Dass Lanzenberger 1952 auf Veranlassung von Pfarrer Boxhorn wieder Mitglied der katholischen Kirche wird, lässt von beiden Seiten eine Normalisierung erkennen. Die Bürgermeisterkandidatur von 1956 ebenfalls. 1957 gibt es einen öffentlichen Auftrag: Die neu gebaute Glonner Schule verziert er mit dem Zyklus „Hans im Glück“.

Ab ca. 1955 malt er auch in Hinterglas. Laut den Presseberichten steigert sich die Zahl der Ausstellungen des Künstlers bis zur Jahresausstellung. Immer mehr Leute wollen einen oder ein paar „Lanzenberger“ in der Wohnung.
Nach dem Tod seines Bruders Max 1952 musste er sich zur Malerei jetzt ganz um den Betrieb des Kinos im elterlichen Saal kümmern. Es ist anzunehmen, dass er „seine“ Kinotätigkeit erst 1977 mit der Schließung des Kinobetriebes und dem Umbau zum Verbrauchermarkt beendet hat.

1972 gilt es den 75. Geburtstag des Künstlers zu feiern. Bürgermeister Decker zeichnet ihn mit einer Ehrengabe aus. Und seine Malgeräte nehmen immer noch den wichtigsten Platz in seinem Leben ein. 1986 ehrte Bürgermeister Sigl den 89-jährigen als „Aushängeschild des Ortes“. Lanzenberger verstarb 1989. Er wurde 92. Bis zuletzt habe er Pinsel und Bleistift in der Hand gehalten, so die Presse.

Nun sind und werden es die Gedächtnisausstellungen sein, die an den Künstler erinnern. Der Glonner Kulturverein sorgt schon dafür. So auch zum 100. Geburtstag 1997 und jetzt zum 125.. Das eigentliche Gedächtnis an Meister Lanzenberger werden aber die ein paar hundert Bilder sein, in Wohnungen und Ämtern, die dauernd nicht nur an ihn erinnern, sondern auch den Betrachtern Freude bereiten.

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Kurze Chronologie der Geschichte Glonns

ZeitraumEreignis
ca. 2000 vor Chr.
ca.1500 v.Chr.
zwischen 50 und 300 n.Chr.

7 Jhd. n.Chr.
774
1235 bis 1350
1501 oder 1517
1516-1827
1350-1596
1554
1762
1813
1838
1848-1854
1856-1858
1854
1854-1856Bürgermeister Isidor Wäsler, Wiesmüller oder Johann Wäsler, Waslmüller
1862
1858-1865Bürgermeister Bonifaz Gruber, Sattlermeister (1805-1881)
1867
1865-1869Bürgermeister Matthias Beham, Messerschmied
1871
1869-1881
1872
1864
1874
1881-1887Bürgermeister Johann Beham, Christlmüller
1884Gründung des Turnvereins
Das Bild zeigt die "Gründerväter" des Turnvereins Glonn.
1887-1899
1887
1888
1894
1894
1897
1899-1912
1900
1901Markterhebung
Mit Telegramm vom 24.4.1901 wird die Erhebung zum Markt Glonn bekanntgegeben.
1902Gründung des Obstbauvereins am 21.12.1902
1902
1903
1904
1906 Gründung des katholischen Arbeiterverein KAB
1906
1907
1907Gründung des Geflügelzuchtvereins
1907
1912-1919Bürgermeister Johann Kirmair
1914-1918Erster Weltkrieg; Glonn hat 64 Gefallene und Vermisste zu beklagen
1919-1930Bürgermeister Josef Meßner, Schlossermeister
1920Gründung des Spar- und Darlehenskassenverein
1926Wiedergründung des katholischen Gesellenvereins. (Erste Gründung 1854
1926Gründung der Molkereigenossenschaft und Bau der Molkerei am Bahnhof
1929Gründung des Spiel- und Sportvereins vor allem zur "Pflege des Fussballspieles"
1929
1930-1933Bürgermeister Ludwig Mayer, Gastwirt, "Neuwirt"
1931
1931Die Gemeinde erhält ein Wappen
1933-1945Bürgermeister Georg Lanzenberger, Kunstmaler
1.9.1939Beginn des 2.Weltkriegs. Die Gemeinde Glonn verzeichnet 98 Gefallene und 6 Vermisste Bürger.
1.5.1945Am 1.Mai 1945 endet in Glonn mit dem Einzug der Amerikaner der 2.Weltkrieg
3.5.1945 - 1946
1946-1960
1957


Einweihung Schwimmbad 1971


1971Erster Erweiterungbau der Schule mit Neubau von Schwimmhalle und Turnhalle
1960-1972Bürgermeister Anton Decker
1968Erster Maibaum seit 100 Jahren
1970Gründung des WSV Glonn
1970Erneuerung und Verbreiterung der Ortsdurchfahrt
1972-1978Bürgermeister Michael Singer
19741200 Jahr Feier
1978Zweiter Erweiterungsbau der Schule mit Neuanlage des Schulsportplatzes
1978-1996Bürgermeister Martin Sigl
1978Gründung der Verwaltungsgemeinschaft Glonn. Im Zuge der Gemeindegebietsreform schließen sich die vorher eigenständigen Gemeinden Moosach, Egmating, Oberpframmern, Bruck, Baiern und Glonn zur Verwaltungsgemeinschaft zusammen mit Glonn als Verwaltungssitz. Siehe auch: Glonn - "Der Weg in die Moderne", Hrsg.: Archiv Glonn: Schriften zur Ortsgeschichte, 2024
1992

1996Gründung des Förderverein für Kinder, Jugendliche und
Familien in der Gemeinde Glonn e.V., "KiJuFa"
1996-2014Bürgermeister Martin Esterl
2002"Jahrhunderthochwasser"
2014Bürgermeister Josef Oswald

Zeitungschronik 1995

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SignaturTitel. UntertitelDatumZeitung/ZeitschriftInhalt
ZChr 1995-001Spendensammlung für Ankauf eines Bildes Pinakothek der Moderne. Julius Seyler- Kreis13.12.1995Süddeutsche Zeitung/ und Münchner MerkurSpendenaufruf
ZChr 1995-002Glonn hält an Bebauung fest. Im Mühlthal sollen drei Häuser errichtet werden14.12.1995SZBebauung Mühlthal
ZChr 1995-003"An allen Fronten" wieder nicht Neues. Keine Fortschritte bei den geplanten Baugebieten in Glonn09.12.1995EZBebauungsplanung im Gemeinderat
ZChr 1995-004Die Löfffelkraut-Frage überwuchert das Bauland. Planungsverband sah schwarz für moderate Pläne der Stegmüller06.12.1995EZBebauung Mühlthal;
ZChr 1995-004-1Rainer Schlape nachgerückt. 06.12.1995EZGemeinderat
ZChr 1995-005Planungsverband gibt Ettenhubers Bauvorhaben in Schlacht keine Chance: Busunternehmer sitzt fest. Zeit läuft davon/Gemeinderat Glonn empfiehlt "weitere Gespräche"06.12.1995SZErweiterung Gewerbegebiet Schlacht
ZChr 1995-006"Liaba selbst ackern oder zuerscht den Maschinaring oruafa?". Glonner Bürgerversammöung verlief in harmonischen Bahnen28.11.1995EZBürgerversammlung
ZChr 1995-007Fweierlich eingeweiht.... 28.11.1995EZEinweihung des neuen Feuerwehrfahrzeuges mit Drehleiter
ZChr 1995-008"Pseudo-Gehsteige" als einziges Bürgerproblem. Nur eine Wortmeldung bei der Glonner Versammlung27.11.1995SZBürgerversammlung
ZChr 1995-009Neue Drehleiter gesegnet. 27.11.1995SZEinweihung neues Feuerwehrfahrzeug mit Drehleiter
ZChr 1995-010Leseratten.... 27.11.1995SZEröffnung "Bücher Kreutzer"
ZChr 1995-011Schaufenster. Eröffnung Bücher Kreutzer14.11.1995SZEröffnung "Bücher Kreutzer"
ZChr 1995-012"Mischgebiet wurde entmischt". 10.11.1995EZBebauungsplanung Kastenseestraße
ZChr 1995-013Rohrgeschepper, Hämmern und Fahrzeug-Geräusche. 08.11.1995EZBebauungsplanung Wiesmühlstraße und Kugelfeldstraße
ZChr 1995-014Gemeinderat entschließt sich nicht. Glonn: Billigung des bebauungsplanes Wiesmühl-Kugelfeldstraße erneut verschoben08.11.1995SZBebauungsplanung Wiesmühlstraße und Kugelfeldstraße
ZChr 1995-015Verkehrsberuhigung Haslach. 03.11.1995EZVerkehrsberuhigung Haslach
ZChr 1995-016Erinnerungen an Lena Christ. Glonner Heimatmuseum offizielle eröffnet/Ergebnis von 13 Jahren Sammelleidenschaft09.10.1995SZEröffnung Heimatmuseum
ZChr 1995-017Baumwollwindwel- Leasing und Bio-Waren. Beim ersten Umwelt- und Bauernmarkt in Glonn wird den großen und kleinen Besuchern viel geboten09.10.1995SZErster Bauernmarkt in Glonn
ZChr 1995-018Ein Museum für Glonn. Tür zur Heimatgeschichte steht jetzt offen09.10.1995EZEröffnung Heimatmuseum
ZChr 1995-020Bauernmarkt als Volksfest. Glonner waren am Samstag bei strahlendem Wetter auf Achse09.10.1995EZ
ZChr 1995-021Heute abend ist es soweit: Glonner Heimatmuseum öffnet seine Pforten. 13 Jahre wurden Kostbarkeiten zusammengetragen06.10.1995SZEröffnung Heimatmuseum
ZChr 1995-022Wiederwahl Vorstand Wasserversorgung Stegmühle, 75-jähriges Bestehen der Genossenschaft; . 05.10.1995SZWasserversorgung Stegmühle
ZChr 1995-023Schlachter Busbetrieb wird zusammengebremst. Statt 12000 wird jetzt Erweiterung um 8000qm geprüft04.10.1995EZGewerbeerweiterung Schlacht
ZChr 1995-024Der Generator von Baron Büssing funktioniert noch gut. Stromerzeugung lässt monatlich 900 Mark in die Kasse der Glonner Stegmühle fließen04.10.1995EZStegmühle
ZChr 1995-024-1Angebote kommen aus allen Sparten. Erster Glonner Umwelt- und Bauernmarkt in Vorbereitung - Am Samstag geht es los04.10.1995EZBauernmarkt am Marktplatz
ZChr 1995-025Ein Tag in Glonn - Die Photofreunde auf der Pirsch. Das Dofidyll ist längst dahin - Amateurphotographen komponieren eine moderne 24-Stunden-Symphonie06.09.1995EZFotofreunde Glonn, Diaschau
ZChr 1995-026Martin Esterl: "In Glonn fehlt es an Konzept". SPD-Bürgermeisterkandidat stellt seine entwicklungspolitischen Ziele vor05.09.1995SZ
ZChr 1995-027Totenkühlgerät für die Aussegnungshalle. Bestattungsunternehmer hilft aus26.08.1995EZAussegnungshalle Waldfriedhof
ZChr 1995-028Ein "s" zuviel. 26.08.1995EZvon-Büssing-Straße: Schreibfehler
ZChr 1995-029Der "rote Streifen" ging den Haslachern sauber in die Hose. Ein Schildbürgerstreich um den Radlweg - Jetzt gilt Tempo 4010.08.1995EZTempolimit Glonn-Haslach
ZChr 1995-030Langsamer wegen Radweg. Nur noch tempo 40 zwischen Glonn und Haslach10.08.1995SZTempolimit Glonn-Haslach
ZChr 1995-030-1Tempo 30 in der Forellenstraße. 10.08.1995SZTempolimit Forellenstraße
ZChr 1995-030-2Ruhestand: Lehrerin Hilde Hoffmann, Zinneberg. 10.08.1995SZ
ZChr 1995-031Bauchschmerzen wegen "abgespeckter Version". Marktplatz-Umgestaltung kommt nur im Kriechgang voran09.08.1995EZMarktplatz Glonn
ZChr 1995-032Gemeinderat beschließt: Ortsmitte Nord soll erschlossen werden. Straßen- und Kanalarbeiten im Glonner Neubaugebiet09.08.1995SZBebauung Ortsmitte Nord
ZChr 1995-033Marktgemeinde Glonn: Für Prestigeobjekte kein Geld. Kommune setzt Schwerpunkte bei der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung20.07.1995Ebersberger KreisboteRück- und Ausblick auf Projekte der Gemeinde
ZChr 1995-034Idyllische Lage mit Blick auf die Filze. Problem mit der starken Hangneigung26.07.1995EZBebauung Von Büsing-Sraße
ZChr 1995-035Herrmannsdorf dürfe kein Einzelfall bleiben. SPD Landesvorsitzende Renate Schmidt besucht Landwerstätten und würdigt sie als ein für die Landwirtschaft "beispielhaftes" Projekt17.07.1995EZHerrmannsdorfer Landwerkstätten
ZChr 1995-037Renate Schmidt zu Besuch in Herrmannsdorf. 15.07.1995EZ
ZChr 1995-038Renate Schmidt auf Stippvisite. 15.07.1995EZBesuch in Herrmannsdorf
ZChr 1995-039Große Trauergemeinde: Günter Bialas in Glonn beerdigt. 14.07.1995EZTod von Günter Bialas
ZChr 1995-040Radlerfallen im Landkreis. 14.07.1995EZRadlständer am Rathaus
ZChr 1995-041Günter Bialas. 14.07.1995EZTod von Günter Bialas
ZChr 1995-042Zum Tode eines bedeutenden Komponisten. Adieu Günter - Vivat Bialas13.07.1995SZTod von Günter Bialas
ZChr 1995-044Die Musikwelt hat an gutem Klang verloren. Günter Bialas wird am Donnerstag auf dem Waldfriedhof beerdigt11.07.1995EZTod von Günter Bialas
ZChr 1995-045Lückenfüllung mi fünf neuen Häusern. Kleines Dorf in Adling darf moderat wachsen11.07.1995EZBebauung in Adling
ZChr 1995-046Zehetmair würdigt Bialas. 11.07.1995SZTod von Günter Bialas
ZChr 1995-047Ein Komponist zwischen den Stühlen. Am Samstag ist Günter Bialas kurz vor seinem 88.Geburtstag in Glonn gestorben10.07.1995Münchner MerkurTod von Günter Bialas
ZChr 1995-048Komponist Günter Bialas ist tot. 10.07.1995SZTod von Günter Bialas
ZChr 1995-049Ein Meister. Zum Tod des Komponisten Günter Bialas10.07.1995Süddeutsche ZeitungTod von Günter Bialas
ZChr 1995-050Leute von Heute . 90.Geburtstag Alban Huber07.07.1995SZ90.Geburtstag
ZChr 1995-051Ehrung für Leistungsprüfung. 07.07.1995SZEhrung Gerhard Bullinger
ZChr 1995-052Hermannsdorfer Hoffest am Samstag. 07.07.1995SZHerrmannsdorf
ZChr 1995-053Konflikt mit bestehendem Gewerbe - Weitere Bebauung in Glonn ist problematisch. Ausführliche Debatte im Marktgemeinderat05.07.1995SZBebauungsplanung - Debatte im Gemeinderat
ZChr 1995-053-1Glonn kauft Feuerwehrauto. 05.07.1995SZFeuerwehr
ZChr 1995-054Glonner Gemeinderat rangiert sich wegen Busunternehmens in die Klemme. Den bewrechtigten Interessen eines alteingesessenen Betriebes stehen diejenigen der Anlieger gegenüber05.07.1995EZBusunternehmen Ettenhuber, Schlacht
ZChr 1995-055CSU Glonn nominiert eigenen Bürgermeisterkandidaten: Ockel kommt mit einem blauen Auge davon. Der 36-jährige Aßlinger erhält 65 Prozent der Stimmen / Heftige Debatte vor der Abstimmung30.06.1995SZCSU Bürgermeisterkandidat Ockel
ZChr 1995-056Kommentar. Fehlstart30.06.1995SZCSU Bürgermeisterkandidat Ockel
ZChr 1995-057"Rhetorische Watsch´n" und Machtwort bei Nominierung. Glonner CSU nominierte Udo Ockel zum Bürgermeisterkandidaten - Heftige Diskussion30.06.1995EZCSU Bürgermeisterkandidat Ockel
ZChr 1995-058Glonner Dorffest wieder für gute Zwecke. Beliebteste Veranstaltung im ganzen Jahr - Vorbereitungen auf Hochtouren29.06.1995EZDorffest
ZChr 1995-059Ehrenvolle Auszeichnung . Kreisbrandrat Gerhard Bullinger29.06.1995EZAuszeichnung Gerhard Bullinger
ZChr 1995-060Namen&Nachrichten. 90.Geburtstag Alban Huber28.06.1995EZGeburtstag
ZChr 1995-061Großer Bahnhof für ganz Kleine. 28.06.1995EZElternempfang
ZChr 1995-061-1Für das Wahlprogrmm 96. Die Glonner CSU befragt die Bürger24.06.1995SZBürgerbefragung
ZChr 1995-062Zur Person. Regina Fluhrer, 1,0 Abiturientin aus Glonn24.06.1995SZ
ZChr 1995-063Oberster Floriansjünger. Gerhard Bullinger wird Sprecher der oberbayerischen Feuerwehren24.06.1995SZGerhard Bullinger
ZChr 1995-064Glonns CSU-Chef Norbert Winhart distanziert sich. "Ockel ist nicht mein Kandidat"23.06.1995SZCSU Bürgermeisterkandidat
ZChr 1995-064-1Für Bürgermeisterwahl. Glonner CSU nominiert Kandidaten23.06.1995SZCSU Bürgermeisterkandidat
ZChr 1995-065Elternempfang. 23.06.1995EZElternempfang im Rathaus
ZChr 1995-066Das Personalkarussel dreht sich bereits. Aßlinger Bürgermeister-Import Udo Ockel Stellt sich in Glonn der CSU-Nominierungsversammlung21.06.1995EZBürgermeister
nominierung CSU
ZChr 1995-067Startschuß ist gefallen: Beregnungsanlage für Glonner Fußballrasen. Der Konsens im Gemeinderat: Spielpause für Ausbau nutzen14.06.1995EZBeregnung Fussballfeld
ZChr 1995-067-1Kindergarten Glonn fehlen noch 15 Plätze. Gemeinde bemüht sich um Grndstück14.06.1995EZKindergartenplätze
ZChr 1995-067-2Wiederum ein Thema: Parken bei Sportfeld. Eine Entscheidung steht weiterhin aus14.06.1995EZParkplätze
ZChr 1995-06850-Jahr Feier der freiwilligen Feuerwehr Mattenhofen-Haslach. 14.06.1995SZJubiläum Feuerwehr Mattenhofen-Haslach
ZChr 1995-069Diamantene Hochzeit in Glonn: 1928 hat es gefunkt. 14.06.1995SZ
ZChr 1995-070Laut Bedarfsülanung nur Deckung von 54 Prozent:SPD: In Glonn fehlen Kindergartenplätze. Anfrage an die gemeinde: Um Grundstück gekümmert?13.06.1995SZKindergartenplätze
ZChr 1995-07150 Jahre gut bewährt: Ganz großer festtag für eine kleine Wehr. Die FFW mattenhofen-Haslach feierte mit 45 Gastvereinen12.06.1995EZJubiläum Feuerwehr Mattenhofen-Haslach
ZChr 1995-072Kommentar. Hilfsbereit12.06.1995EZ50 Jahre Feuerwehr Mattenhofen-Haslach
ZChr 1995-073Ozapft is. 50 Jahre Feuerwehr Mattenhofen-Haslach12.06.1995EZ50 Jahre Feuerwehr Mattenhofen-Haslach
ZChr 1995-074Buntes Programm nicht nur für Kunstfreunde. Feier in Halsach, Ausstellungen in Grafing und Ebersberg09.06.1995EZVeranstaltungen im Landkreis
ZChr 1995-075Marktsonntag in Glonn. 08.06.1995EZMarktsonntag
ZChr 1995-076Die freiwillige Feuerwehr Mattenhofen-Haslach feiert Jubiläum: 50 Jahre gegen den roten Hahn. ein Kommandant erinnert sich / Ab heute bis Montag großes Festprogramm08.06.1995EZJubiläum Feuerwehr Mattenhofen-Haslach
ZChr 1995-077Mancher Dreijährige wird wohl auch heuer wieder leer ausgehen. Kindergartenplätze sind in Glonn weiter Mangelware07.06.1995EZKinderbetreuung
ZChr 1995-078Schöne Kirchen rund um Ebersberg: Frauenbründl. 07.06.1995EZFrauenbründl
ZChr 1995-079Uschi Glas und Inge Meysel verlieren ihr schönes Zuhause. Malerisches Häuschen an der Glonn muss abgerissen werden03.06.1995EZFilmkulisse in Glonn
ZChr 1995-080Anzeige: Jubiläum Feuerwehr Mattenhofen-Haslach. 03.06.1995EZJubiläum Feuerwehr Mattenhofen Haslach
ZChr 1995-081Anzeige: Jubiläum Feuerwehr Mattenhofen-Haslach. 03.06.1995EZJubiläum Feuerwehr Mattenhofen Haslach
ZChr 1995-082Planungen laufen an- GTEV Glonn und Feuerwehr feiern. 01.06.1995EZJubiläen Feuerwehr und GTEV
ZChr 1995-083Die Feuerwehr feiuert fünf Tage lang ihr 50jähriges Bestehen. Unterhaltung, Information und Politik in der festwoche01.06.1995EZJubiläum Feuerwehr
ZChr 1995-084Geheimnisse zwischen Altar und Empore. "Frauen" als Ortsnamengeber31.05.1995SZKirchengeschichtliche Serie von Alt Landrat Herrmann Beham
ZChr 1995-085Mit der Edelsalami geht es auf dem Markt um die Wurst. Glonner Unternehmen setzt auf Qualität und Fleischpflanzl - Betriebsbesichtigung17.05.1995EZWurstfabrik in der Filzen
ZChr 1995-086Ein Gastwirt aus Passion. "Neuwirt" Xaver Kronthalr feierte seinen 80.Geburtstag17.05.1995EZ
ZChr 1995-087Siegerehrung des Gauschießens 1995. 16.05.1995EZ
ZChr 1995-088Siegerehrung des Gauschießens 1995. 16.05.1995EZ
ZChr 1995-089Bauland nimmt Form an. Krieterienkatalog vom Gemeinderat verabschiedet16.05.1995EZBebauung - Einheimischen Modell
ZChr 1995-089-1Neue Spielstraße. Antrag der Anwohner befürwortet16.05.1995EZSpielstraße am Seestall
ZChr 1995-089-2Projektwoche der Volksschule Glonn. "Lust auf Leben -suchtlos glücklich"16.05.1995EZSuchtprävention
ZChr 1995-090Wohin mit dem Regenwasser der Zinneberger Siedlung. Die großflächige Versickerung ist vorerst keine Lösung12.05.1995EZOberflächenwasser
ZChr 1995-091Vorhaben Kugelfeldstraße ist noch keine "runde Sache". Gert Raepple vom Planungsverband attestierte "immer mehr innere Konflikte"10.05.1995EZBebauung Kugeldfeldstraße
ZChr 1995-092Bebauungsplan Wiesmühl- und Kugelfeldstraße - Glonn hat Probleme mit dem Lärmschutz. Der gemeinderat setzt Hoffnungen in zweites Gutachten10.05.1995SZBebauung Kugeldstraße und Wiesmühlstraße
ZChr 1995-093Radweg Haslacher Straße. 09.05.1995EZRadweg Haslacher Straße
ZChr 1995-094In seiner Gmoa immer sorgsam gewirtschaftet. Glonns Bürgermeister Sigl feiert seinen 65.Geburtstag08.05.1995EZGeburtstag Bürgermeister Sigl
ZChr 1995-095vor 50 Jahre Kriegsende im Landkreis. General K.Koller aus Glonn im Führerbunker - 34.Folge - Letzer Chef des Generalstabs Luftwaffe08.05.1995EZKriegsende im Landkreis
ZChr 1995-096Martin Sigl feiert seinen 65.. Prominenz aus Politik und Vereinen läßt Glonns Bürgermeister hochleben08.05.1995EZGeburtstag Martin Sigl
ZChr 1995-097Wie Jugendsprecher ihr Amt verstehen. Glonn: Norbert Winhart und Hans Gröbmayr08.05.1995SZ
ZChr 1995-09930 Sekunden - Sicherheit. 06.05.1995SZTempolimit Haslacher Straße
ZChr 1995-100Von der SPD einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten nominiert: Esterl ruft Glonner zur Mitarbeit auf. Sigmar Grimm spricht angesichts ortsfremder Bewerber der CSU von "Polittourismus"02.05.1995SZBürgermeisterkandidat der SPD
ZChr 1995-101Kommentar. Konzepte statt Polemik02.05.1995SZBürgermeisterkandidatur
ZChr 1995-101-1Für Bürgermeisterwahl. SPD nominiert Martin Esterl02.05.1995SZBürgermeisterkandidatur
ZChr 1995-102"Der Adenauer hätte das nicht gemacht". SPD nominiert kandidaten: Martin Esterl (47) möchte in Glonn ein"Bürgermeister für alle" werden02.05.1995EZBürgermeisterkandidatur
ZChr 1995-103vor 50 Jahren Das Kriegsende im Landkreis. Wilde Gerüchte waren allerorts im Umlauf27.04.1995EZKriegsende im Landkreis
ZChr 1995-105Schildbürgerstreich bei Radweg. 27.04.1995EZRadweg Haslacher Straße
ZChr 1995-106Als Bürgermeisterkandidat: Glonns CSU will Udo Ockel nominieren. Der Aßlinger soll gegen Martin Esterl (SPD) antreten27.04.1995SZBürgermeisterkandidatur
ZChr 1995-107Die CSU Glonn besiegelt Ockel. Bürgermewisterkandidat kommt aus Aßling26.04.1995EZBürgermeisterkandidatur
ZChr 1995-108Das engagement der Bürger macht Glonn immer schöner. Rückblick auf 1994 und Neuwahl beim Kultur- und Verschönerungsverein26.04.1995EZKulturverein
ZChr 1995-109Schon kaltblütig. 26.04.1995EZErweiterung Gewerbegebiet Busunternehmen Etenhuber
ZChr 1995-110Glonner Schildbürgerstreich. 22.04.1995SZRadweg Glonn-Haslach
ZChr 1995-111Marktplatz ist nicht gerade eine Zierde für den ort Glonn. Gute Stube soll ein neues gesicht erhalten - Gemeinderat dikutiert drei Varianten20.04.1995EZMarktplatz Planung
ZChr 1995-112Unternehmen wird umweltverträglicher. Omnibus Ettenhuber will seinen Betriebshof erweitern: "Zeitgemäßes Denken macht es notwendig"18.04.1995EZGewerbeerweiterung Busunternehmen Ettenhuber
ZChr 1995-113Busunternehmen Ettenhber aus täglichem Leben nicht wegzudenken. 15.04.1995SZGewerbeerweiterung Busunternehmen Ettenhuber
ZChr 1995-114Für den Bau eines Rad- und Fußweges von Glonn nach Haslach. Verhandluingen mit 26 Grundeigentümern nötig12.04.1995SZRadweg Haslacher Straße
ZChr 1995-115Ortssanierung droht das geld auszugehen. Gemeinderat Glonn von gekapptem Zuschuß überrascht10.04.1995SZUmgestaltung Marktplatz
ZChr 1995-116Heftiger Protest gegen Erweiterungspläne Ettenhubers. Bürger des Glonner ortsteils Schlacht plädieren für einen Umzug des Busunternehmens ins Gewerbegebiet Steinhausen06.04.1995SZGewerbeerweiterung Busunternehmen Ettenhuber
ZChr 1995-117Gründe gegen Gehsteig. Wenigf Hoffnung für Fußgänger nach Haslach und Piusheim06.04.1995EZRadweg Haslacher Straße
ZChr 1995-118Ein Kandidat in Glonn. SPD und KommA nominieren den Lehrer Martin Esterl05.04.1995EZ
ZChr 1995-118-1Bürger in Schlacht wehren sich. Omnibus Betrieb will erweitern - Gemeinderat in Glonn will nochmals prüfen05.04.1995EZGewerbeerweiterung Busbetrieb Ettenhuber
ZChr 1995-118-2Hauptamtlicher Bürgermeister. 8:5 Entscheidung des Gemeinderats05.04.1995EZBürgermeister hauptamtlich
ZChr 1995-119Nach 23 Jahren gibt es wieder einen SPD Kandidaten in Glonn - Martin Esterl will Bürgermeister werden. Der Sozialdemokrat setzt auf offensive Informationspolitik / Nominierungsversammlung am 28.April05.04.1995SZBürgermeisterkandidat Esterl
ZChr 1995-120Künftig ein Hauptamtlicher. Glonns Bürgermeister braucht keinen Nebenjob mehr05.04.1995SZBürgermeister hauptamtlich
ZChr 1995-120-1"Kandidat für alle Glonner". Glonns CSU-Chef Winhart zur Nominierung Esterls05.04.1995SZBürgermeister-Nominierung
ZChr 1995-121Namen&Nachrichten. 95.Geburtstag Maria Pelz03.04.1995EZGeburtstag
ZChr 1995-1221996 im Ruhestand: Bürgermeister Sigl 17 Jahre sind genug. Chef der Glonner Verwaltungsgemeinschaft zieht sich zurück01.04.1995EZMartin Sigl hört auf
ZChr 1995-122-1Kommentar - Bewegungen. 01.04.1995EZBürgermeister
ZChr 1995-123,Sigl mag nicht mehr. Der Landwirt war 18 Jahre lang Bürgermeister von Glonn01.04.1995SZBürgermeister Martin Sigl hört auf
ZChr 1995-124Trotz steigender Abgabenlast - Glonns Finanzsizuation entspannt sich leicht. Haushaltsvolumen beträgt knapp 22 Millionen Mark17.03.1995SZGemeindehaushalt
ZChr 1995-125Schuttdeponie. 17.03.1995EZSchuttdeponie Kreuz
ZChr 1995-126Rekultivierung beginnt. Schuttdeponie geschlossen14.03.1995SZSchuttdeponie Kreuz
ZChr 1995-127Gemeinde Glonn hat sogar noch "Luft" für Sonderwünsche. Ratsmitglieder verabschieden einen erfreulichen Haushalt08.03.1995EZGemeindehaushalt
ZChr 1995-128Gemeinderat Glonn faßt endlich einen Beschluß - Fuß- und Radweg nach Piusheim wird gebaut. Einzelheiten werden noch im Bauausschuß beraten08.03.1995SZRadweg Glonn - Piusheim
ZChr 1995-129Schon als Lehrling im Glonner Rathaus sein Fach gelernt. Mac Schmidt feierte sein 40jähriges Dienstjubiläum01.03.1995EZDienstjubiläum Max Schmidt; Geschäftsführer der Verwaltung
ZChr 1995-130Der Ärger: Boykott gegen Volksbegehren/ Die Anwort: Bis jetzt hats jeder gefunden. 17.02.1995SZVolksbegehren
ZChr 1995-130-1Finanzspritze von der regierung: Geld für die Feuerwehr. Zuchuß für Tragkraftspritzenfahrzeug und ein TS 8/817.02.1995SZFeuerwehrfahrzeug
ZChr 1995-131Kostenvoranschläge sorgen für Verwirrung. Glonn vertagt Entscheidung über Straßensanierung14.02.1995SZStaßensanierung Glonn-Haslach
ZChr 1995-132Neues Baurecht für sieben Bürger. Ortsabrundung in Westerndorf13.02.1995EZBebauung Westerndorf
ZChr 1995-133Viel Platz für 120 Personen im neuen Glonner Baugebiet. Starker Besucherandrang dokumentierte Interesse10.02.1995EZBebauung Wiesmühlstraße; Kugelfeldstraße
ZChr 1995-134Die Glonner Bürger kommen ohne gelben Sack "gut zuecht". Abfallaufkommen reduzierte sich um 17 Prozent09.02.1995EZGelber Sack in Glonn
ZChr 1995-134-1Namen&Nachrichten. 90.Geburtstag Maria Niedermair09.02.1995EZ90. Geburtstag
ZChr 1995-135Haslacher Straße ist eine "Rennstrecke". Glonner Gemeinderat über die künftige Gestaltung noch uneinig - Kosten müssen abgeklärt werden09.02.1995EZHaslacher Straße
ZChr 1995-136Ehrung für besondere Verdienste. Bundesverdienstkreuz für Moosacher Bürgermeister Rudolf Obermayr19.01.1995GemeindezeitungBundesverdienstkreuz
ZChr 1995-137Schreinerei Isaria war mit Planung auf dem "Holzweg". Im Rathaus waren zehn Gemeinderäte dagegen08.02.1995EZGewerbe; Erweiterung Schreinerei Isaria
ZChr 1995-138Betriebserweiterung gefällt Glonn nicht. Gemeinderat kann sich mit Plänen der Isaria GmbH nicht anfreunden / Lärmschutz problematisch08.02.1995SZGewerbe; Erweiterung Isaria GmbH
ZChr 1995-139 Leserbrief: Immer unter Grenzwerten. 03.02.1995SZKläranlage Herrmannsdorf
ZChr 1995-140Glonn traut der DSD nicht mehr. Emotionsgeladene Debatte im Gemeinderat über Vertragsänderung01.02.1995SZDSD-Entsorgung
ZChr 1995-14190.Geburtstag Maria Niedermair. 01.02.1995SZGeburtstag
ZChr 1995-14290.Geburtstag Berthold Hinkel. 31.01.1995SZ90.Geburtstag
ZChr 1995-142-1Anzeige Verwaltungsgemeinschaft: Hinweis auf Abwasserabgabe. 31.01.1995SZAbwasserabgabe
ZChr 1995-143Unterlagen im Rathaus. Bauland für Glonner27.01.1995SZBauland im Einheimischen Modell
ZChr 1995-144"Leitfunktion übernehmen". 27.01.1995SZKläranlage Herrmannsdorf
ZChr 1995-144-1Baugebiete in Glonn. 27.01.1995SZBauland im Einheimischen Modell
ZChr 1995-145Geheimnisse zwischen Altar und Empore. Afra, eine gesuchte Frauengestalt21.01.1995SZKapelle in Wildenholzen / Afra von Pienzenau;
ZChr 1995-151Warum in die berge schweifen? Geheimtip für kleine und große Skihasen.. An den Liften in Ursprung bei Glonn herrscht allerdings an den Wochenenden oftmals schon Hochbetrieb14.01.1995SZSkilift Finkenhöhe
ZChr 1995-146Sankt Georg wird einfach nicht fertig. Renovierung zieht sich jetzt schon fünf Jahre hin18.01.1995SZRenovierung Kapelle in Georgenberg
ZChr 1995-147Glonn für Montessori. Gemeinderat ist dem Kindergarten wohlgesonnen17.01.1995SZKinderbetreuung
ZChr 1995-149Geheimnisse zwischen Altar und Empore. Ein Kirchlein als Denkmal der Pienzenauer16.01.1995SZKirchengeschichtliche Serie/ Wildenholzen; Pienzenauer;
ZChr 1995-150Busunternehmer kommt Betriebserweiterung näher. Gemeinderat Glonn befaßt sich mit Lärmschutzgutachten14.01.1995SZErweiterung Busunternehmen Ettenhuber, Schlacht
ZChr 1995-152Glonn hat Zuschuß - aber kein Geld. neues Feuerwehrauto mit Drehleiter kostet rund eine Million Mark14.01.1995SZFeuerwehrfahrzeug
ZChr 1995-153Josef Schneider Oberhaupt der katholischen Kirche im Landkreis. 14.01.1995SZ
ZChr 1995-154Mehr Lärm soll es auch in Zukunft keinesfalls werden. schallschutzgutachten für Erweiterung bei der Firma Ettenhuber in Schlacht12.01.1995EZGewerbeerweiterung Busunternhemen Ettenhuber
ZChr 1995-154-1Unklaheiten blieben bei Vertragsänderung . Gemeinderäte skeptisch gegenüber neuer DSD-Regelung12.01.1995EZDAS-Entsorgung
ZChr 1995-155Der Trachtenball blieb, die Tanzsaison fiel aus. GTEV Glonntaler bleibt bei bewährter Tradition12.01.1995EZGTEV Glonntaler
ZChr 1995-156Herrmannsdorf hat Abwasserprobleme. Wasserwirtschaftsamt stellt bei routinemäßiger Untersuchung in der Kläranlage erhöhte Werte fest.12.01.1995SZKläranlage Herrmannsdorf
ZChr 1995-157Ist in Herrmannsdorf zuviel gebaut worden?. Kläranlage ist überlastet - Glonner über den Anschluß an das Netz der Gemeinde keineswegs begeistert11.01.1995EZKläranlage Herrmannsdorf
ZChr 1995-158Nachdem die Rechnungsprüfer intervenierten: Am Schulbus wird gespart. Glonner Gemeinderat: Eine Linie nach Antholing ab 1,Februar gestrichen11.01.1995SZSchulbus
ZChr 1995-158-1Seit 1928 gibt es den Trachtenball in Glonn. Einst Auftakt zur Tanzsaison11.01.1995SZGTEV Glonntaler
ZChr 1995-159Letzter Abschied wurde "vergoldet". Bürgermedaille für Richard Gürteler05.01.1995EZ
ZChr 1995-160Macht und Einfluß benutzt um sich selbst zu bereichern. Rathauschef Sigl spricht nachdenkliche Worte zur aktuellen Politik im Lande04.01.1995EZNeujahrsempfang
ZChr 1995-161Ehrung im Rahmen des Neujahrsempfangs. 04.01.1995EZBürgermedaille
ZChr 1995-162Das Vaterland als "Aufmarschgebiet". Glonns Bürgermeister Martin Sigl eröffnet den Reigen der Neujahrsempfänge04.01.1995EZ
ZChr 1995-163Robert Esterl - Schützenmeister seit 25 Jahren. 04.01.1995EZEhrung