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Verwaltung&Infrastruktur
“Der Neuwirt”
Artikel von Hans Obermair/ veröffentlicht am 22.2. in der Ebersberger Zeitung/Lokalteil
ergänzt mit Bildern aus dem Archiv Markt Glonn
Abschied von einem Stück Geschichte
Glonner „Neuwirt“ wird gerade abgerissen – Ein Haus, das viel erlebt und viel zu erzählen hat.
Häuser stehen nicht nur auf einem Grundstück oder einer Flurnummer, sondern auch auf dem Boden ihrer Geschichte. Wenn ein Haus abgerissen und neu gebaut wird, wird die Geschichte übernommen.

Eigentlich hat die Geschichte des Glonner „Neuwirt” im Mühltal begonnen. Die heute „Christlmühle“ genannte Mühle stand nämlich früher im Mühltal. Wegen eines Streits wurde diese Mühle um 1560 an die jetzige Stelle verlegt. Wohl der Obereigentümer, das Kloster Ebersberg, ließ die Glonn entsprechend verlegen. Irgendwann vor 1671 wurde der Mühle das „Kuchlmayranwesen“, auch im Obereigentum des Klosters, zugeordnet, wohl als Sitz der Mühlen-Landwirtschaft, zugeschlagen. Auf diesem Grundstück stand das Anwesen, in dem 1862 der „Neuwirt“ eröffnet wurde, in dem die Kollerbuben Karl, Josef und Wolfgang geboren wurden, und das seit 1971 Parkplatz war.

Die „Untereigentümer“ der Christlmühle nannte man anfangs einfach „Christlmiller”. Ab etwa 1700 wurde der Familienname genannt: Wild, Dötsch und ab 1777 Schlickenrieder. Anton Schlickenrieder war es dann, der über die „Bauernbefreiung“ volles Eigentum erhielt. Sohn Sebastian wollte die Erfolgsgeschichte der Familie fortsetzen und eröffnete 1862 in Haus Nummer 37, dem landwirtschaftlichen Anwesen der Mühle, die zweite Glonner Gaststätte, den „Neuwirt“. Ein rund fünfjähriger Streit ging mit den Behörden und dem „Platzhirsch”, dem Glonner „Postwirt“ Wagner, voraus. Damals war bei einer Gewerbeeröffnung auch die „Bedürfnisfrage“ zu klären. Wagner, der ja hohe öffentliche Ämter inne hatte, konnte durch seinen Einfluss und seine Argumente einen Bedarf jahrelang vereiteln. Es muss aber doch, wohl wegen der Praktiken des Wagner und auch wegen der fünf Glonner Brannweinschänken, einen „echten“ Bedarf gegeben haben, sonst hätte der Kandidat für den Gemeindevorsteher (Bürgermeister) Bonifaz Gruber nicht als Wahlversprechen ausgegeben, wenn er die Wahl gewinne, werde es in Glonn einen zweiten Wirt geben.
Dass es im Grunde damit auch dem „übermächtigen“ Wagner „gezeigt“ werden sollte, beweist, dass das etwa 1864 fertig gestellte neue Gebäude des „Neuwirt“ für damalige Verhältnisse für die bauliche Umgebung zu wuchtig und für den Bedarf völlig überdimensioniert war. Das Gebäude war nach der Kirche das zweithöchste und größte in Glonn; um ein Stockwerk höher als die „Post“, wenn es auch von Gesamtgrundfläche kleiner war. Aber von weitem sichtbar, natürlich auch von der „Post“aus.
Dass der Repräsentationswunsch des Schlickenrieder bei weitem den echten Bedarf übertraf, steht fest. Fazit: Auch die Schlickenrieder wollten es dem Wagner „zeigen“, zumal Glonn, wenn auch Pfarr- und Gemeindemittelpunkt, ein mehr oder weniger bedeutender Ort war. Hätte es nicht die vier Jahrmärkte gegeben, hätte Glonn überregional keine Rolle gespielt Die Bahn gab es erst 30 Jahre später. Kaufmännische gesehen war dieser „Prunkbau“ also eine Fehlkalkulation. Das beweist auch, dass 1876 wohl der Hauptbetrieb die Christlmühle mit Mühle, Säge und Branntweinbrennerei, verkauft werden musste. Käufer war der Adlinger Johann-Baptist Beham, der von 1881 bis 1887 Glonns Bürgermeister war. Er war auch Baumeister und Planfertiger. Viele Glonner Gebäude stammen aus seiner Hand.
Sebastian Schlickenrieder konnte also nur mehr seinen „Neuwirt“ mit dem alten Anwesen nebenan 1885 an Sohn Josef übergeben. Im gleichen Jahr heiratet dieser Theres Schuster, eine Bäckerstochter aus Großhelfendorf. Sicher mit einiger „Mitgift“, aber die wird nicht ausgereicht haben, sonst hätte er nicht 1890 an das Ehepaar Josef und Magdalena Mayer verkauft. Für Magdalena war Josef der dritte Mann, zwei waren schon jung verstorben. Beide waren auf dem „Metzgeranwesen“ und betrieben dort die Jahrhunderte alte Metzgerei. Das „Metzgeranwesen“ behielt man. Mitgenommen wurde nur die Metzgerei, die man erst einbauen musste. Aber auch die fünf Kinder des Paares und zwei aus zweiter Ehe bekamen mit dem Kauf ein neues Zuhause. Weitere drei Kinder sind im „Neuwirt geboren.
Die Glonner Dichterin Lena Christ, als gegenüber dem Neuwirt 1881 geborenes „Hansschuasta-Lenei”, hätte über die Schlickenrieders und die Mayers mehr erzählen können. Alles was sie in ihren Romanen und Erzählungen über das Wirtshausleben zum Besten gibt, wenn auch manchmal unter anderen Namen, hat sie beim Nachbar Neuwirt mitbekommen. Und so hat sie auch, nach vielen Schicksalsschlägen, einige ihrer Landaufenthalte beim „Neuwirt“ verbracht.
Josef Mayer war ein tüchtiger Wirt und Metzger und auch dem Modernen aufgeschlossen. Dafür spricht ein Inserat, dass der Wirt schon 1898, das Jahr in dem Glonn die Elektrizität erhielt, zu einem Gartenkonzert mit elektrischer Beleuchtung einlud. Sein 1890 geborener Sohn Ludwig schreibt, der Vater habe mit seiner Gitarre die Gäste beim Gesang begleitet. Womöglich habe er vom Vater die Musikbegabung. Der „Neuwirt“ war in Glonn bis zuletzt die Herberge der Sänger und Musiker. Diesem Umstand habe er auch zu verdanken, dass er als Sechsjähriger beim „Faßrainer“, dem Musikmeister, das Violinspiel erlernen durfte. Mit 13 kam ein Blasinstrument dazu. Das all war die Basis, dass Ludwig schon mit 18 zur Militärmusik genommen wurde. Musiker war sein Lebensziel. Doch das Schicksal wollte es anders: Der Tod des Vaters 1914 ließ ihn zum „Neuwirt“ werden, denn der ältere Bruder Markus (Max), der gelernte Metzger, wollte daheim nicht übernehmen. Der Max übernahm lieber das Metzgeranwesen. Für Glonn eigentlich ein Glücksfall. Ludwig diente so zeitlebens der Glonner Musi: Blasmusik, Kirchenmusik, Salonorchester, Chöre. Zwischen den Kriegen und nach dem Zweiten kamen viele gute Musiker zum Neuwirt, schließlich hatte er auch eine Metzgerei.
Von 1929 bis 1933 war Ludwig Mayer Glonns Bürgermeister. Der Rathausbau und das Wappen fallen in seine Zeit. Wegen der Naziherrschaft musste er „gehen“. Kein Wunder, dass er das Risiko auf sich nahm, in den Dreißigerjahren den Juden Baum mit Familie zu beherbergen. Dass sein Haus von Glonner Nazis mit „Judenwirt“ betitelt wurde, dürfte ihn nicht besonders berührt haben. Schließlich waren Onkel und Bruder seiner Frau Maria, geb. Winhart, mit der er 1921 die Ehe einging, Priester. Dazu passt auch, dass ihn die einmarschierten „Amis“ 1945 wieder als Bürgermeister haben wollte. Mayer lehnte ab.
Von den vier Kindern, Maria, Ludwig, Martha und Mathilde übernahm Martha Wirtschaft und Metzgerei. Ihr Gatte Xaver Kronthaler war ein guter Metzgermeister und ein guter Wirt. Er hatte es mit diesem in die Jahre gekommenen großen Haus nicht leicht. Er und seine Frau hielten nicht nur das Haus gut in Schuss, sondern vergrößerten 1971 um den Lena-Christ- Stüberl-Anbau. Von den drei Kindern Franz, Angelika und Hermine übernehmen Franz mit seiner Frau Angelika die Metzgerei und Angelika mit Ehemann Robert die Wirtschaft. 2001 wurde die Wirtschaft dann geschlossen. Die Metzgerei wurde noch weitergeführt. Die Gasträume mietete die Marktgemeinde Glonn, um hauptsächlich den großen Saal für diverse Veranstaltungen anbieten zu können.

Im neuen Anbau das “Lena Christ Stüberl” , 1971
Die neue Zeit mir ihren betriebswirtschaftlich Vorgaben lässt als Möglichkeit eigentlich nur mehr den Abriss und den Neubau dieses großen Hauses sinnvoll erscheinen. Diese Zäsur lenkt natürlich den Blick zurück an dieses Haus und die dienstbaren Geister, die dieses Haus nicht nur am Leben hielten, sondern auch belebten, als Mittelpunkt der Glonner Kultur und Gastlichkeit. Wer denkt da nicht gerne zurück an die „Sali” (Salome) die ihr ganzes Leben zum „Dienen“ auf dem Haus blieb, die, manchmal eingeschlafen den letzten Gast abwartete, bis es dem „recht“ war.

Die Neuwirtstür – auch im neuen Gebäude wird sie zu finden sein.
Bildergalerie “Am Schmiedberg”
Bildergalerie Johann Wäsler
Am Schmiedberg
Schon 1963 findet sich eine erste Planung für Baugrundstücke am Heckenweg, spätestens 1968 erreichten die Bauwünsche für Grundstücke im Gelände zwischen Heckenweg und Kupferbachsiedlung, das damals noch Baugebiet “Hecken” oder “Wäsler” genannt wurde, den Gemeinderat. Die Bennenung „Am Schmiedberg“, beschloß der Gemeinderat in seiner Sitzung am 21.10.1974, nach dem Schmied Johann Wäsler, dessen Schmiede und Wohnhaus bis zum Abriss 1966 gegenüber an der Feldkirchener Straße 6+8 standen; dort entstand dann ein Mehrfamilienhaus mit 12 Wohnungen. (Artikel der Ebersberger Zeitung 4.2.1966)
Das Landratsamt stand diesen Bauwünschen nicht ablehnend gegenüber, verlangte aber einen Bebauungsplan. Nach einem ersten Entwurf wurde schnell klar, dass hier Verhandlungen mit Grundbesitzern vorhergehen müssten, um zu verhindern, dass durch geschaffene Bautatsachen andere Grundbesitzer am späteren Bauen gehindert werden könnten. Diese Verhandlungen konnten nicht befriedigend geführt werden, 1969 wurde daher nur ein Straßenführungsplan aufgestellt und ein Teilbebauungsplan für ein einzelnes Grundstück genehmigt.
Ab 1972 verhandelte die Gemeinde wieder den Bebauungswusch der Wohnbaugesellschaft „Bauen und Wohnen“ auf einem Grundstück unterhalb des bestehenden Hofes 8 DHH herzustellen, was die Gemeinde zurückstellte, solange nicht die Verhandlungen mit allen anderen Besitzern geführt seien.
1974 erhielt die Wohnbaugesellschaft dann die Genehmigung diese 4 Doppelhäuser zu erstellen.
Weil es weitere Bebauungswünsche gab, wurde nach langwierigen Verhandlungen u.a. über Grundstückstausch und Straßenabtretungen. Ende 1975 wird erneut ein Bebauungsplan vorgelegt, zu dem es zunächst von verschiedenen Seiten Einwände gab.
Einige Auflagen konnte die Gemeinde nachbessern, u.a. ein Lärmschutzgutachten, sodass sich die erneute Vorlage des Bebauungsplanes bis August 1976 verzögerte.
Als man sich fast am Ziel wähnte, muss der am 13.12.1976 der Bürgermeister im Gemeinderat berichten, dass das Wasserwirtschaftsamt nun wegen eines vorliegenden Gutachtens doch große Bedenken habe wegen der „unzulänglichen Wasserversorgung“ und der „ungeklärten Abwassersituation“.
Der Gemeinderat bittet die Verwaltung und das Ing. Büro Renner das Wasserwirtschaftsamt zu einer nochmaligen Überprüfung zu bewegen – doch am 3.4.ergeht die endgültige Ablehnung. Grund ist die, aus Sicht des WWA, zu 61% überlastete Kläranlage.
Die Gemeinde ist mit diesem Gutachten und dem daraus faktisch resultierenden Baustopp nicht einverstanden und gibt ein eigenes Gutachten in Auftrag, das später zu einem deutlich anderen Ergebnis führt; was aber an der Einschätzung des Wasserwirtschaftsamtes und der versagten Genehmigung zunächst einmal nichts ändert.
In den nächsten Jahren ist Glonn mit der Modernisierung von Wasserversorgung, Hochbehälterbau und Kläranlage beschäftigt, ebenso wird die VG geschaffen, das Rathaus umgebaut, das Schulhaus zum zweiten Male erweitert, und der dritte Bürgermeister in der Geschichte des „Schmiedbergs“ gewählt. Auch soll ein neuer Flächennutzungsplan aufgestellt werden, der breit diskutiert wird.
1980 beschließt die Gemeinde, einen neuen Bebauungsplan in Auftrag zu geben. Kurz vorm „Ziel“, 1982, empfiehlt die Behörde überaschenderweise, das ganze Baugebiet umzuplanen und zu vergrößern, was die Gemeinde dann doch deutlich ablehnt. Das WWA äußert hingegen wiederholt ernste Bedenken, was die Kläranlage betrifft – allerdings kommt nun ein Gegen-Gutachten der Gemeinde zum Schluss, dass die Kläranlage ausreichend dimensioniert sei.
Der Bebauungsplan wird am 27.7.1983 genehmigt, 20 Jahre nach den allerersten Planungen.
“Am Schmiedberg” 1991
Foto: Archiv Markt Glonn/L.Huber
Am Schmiedberg 1
Bereits 1968 gab es Bauwünsche für Grundstücke im Gelände zwischen Heckenweg und Kupferbachsiedlung, der damals noch nicht Schmiedberg genannt wurde. Seinen Namen erhielt das Baugebiet nach dem Schmied Johann Wäsler, dessen Schmiede und Wohnhaus bis zum Abriss 1966 gegenüber an der Feldkirchener Straße 6+8 standen.
Das Landratsamt stand diesen Bauwünschen nicht ablehnend gegenüber, verlangte aber einen Bebauungsplan. Die Baufirma Landthaler zeichnete 1968 einen ersten Entwurf eines Bebauungsplanes. Allerdings wurde schnell klar, dass hier komplizierte Verhandlungen mit Grundstückbesitzer vorhergehen müssten, da man verhindern wollte, dass durch geschaffene Bautatsachen andere Grundstücksbesitzer am späteren Bauen gehindert werden könnten. Diese Verhandlungen konnten zunächst nicht befriedigend geführt werden, so dass kein Bebauungsplan aufgestellt werden konnte. 1969 wurde ein Straßenführungsplan und ein Teilbebauungsplan für ein einzelnes Grundstück genehmigt.
Ab 1972 verhandelte die Gemeinde wieder den Bebauungswunsch der Wohnbaugesellschaft „Bauen und Wohnen“, auf einem Grundstück unterhalb des bestehenden Hofes 8DHH herzustellen, was die Gemeinde zurückstellte, solange nicht die Verhandlungen mit allen anderen Besitzern geführt seien.
1974 wurde die Genehmigung dann erteilt.
Weil es weitere Bebauungswünsche gab, wurde nach umfangreichen Verhandlungen über Grundstückstäusche, Straßenabtretungen etc.. Ende 1975 ein Bebauungsplan vorgelegt, zu dem es zunächst nur behebbare Einwände gab.; z.B. wurde ein Lärmschutzgutachten verlangt – damit verzögerte sich die erneute Vorlage bis August 1976.
Am 13.12. 1976 berichtete der Bürgermeister im GR allerdings, dass das Wasserwirtschaftsamt nun doch große Bedenken habe wegen der „unzulänglichen Wasserversorgung“ und der „ungeklärten Abwassersituation“.
Der Gemeinderat bittet die Verwaltung und das Ingenieur Büro Renner das Wasserwirtschaftsamt zu einer nochmaligen Überprüfung zu veranlassen – doch am 3.4.ergeht die endgültige Ablehnung. Grund ist aus Sicht des Wasserwirtschaftsamtes die zu 61% überlastete Kläranlage.
In den nächsten Jahren ist Glonn mit der Zentralisierung der Wasserversorgung und der Erweiterung der Kläranlage beschäftigt, ebenso wird die Verwaltungsgemeinschaft geschaffen, das Rathaus umgebaut und der dritte Bürgermeister in der Geschichte des „Schmiedbergs“ gewählt.
1980 beschließt die Gemeinde einen neuen Bebauungsplan in Auftrag zu geben, der 1981 erstellt ist. Kurz vorm „Ziel“, 1982, empfiehlt die Behörde überraschenderweise das ganze Baugebiet doch nochmal umzuplanen und zu vergrößern, was die Gemeinde dann doch deutlich ablehnt, mit dem Hinweis, man plane jetzt schon 8 Jahre und habe einiges an Vorschlägen umgesetzt. Doch nun äußert das Wasserwirtschaftsamt zum wiederholten Male ernste Bedenken, was die Kläranlage betrifft – allerdings kommt nun ein von der Gemeinde in Auftrag gegebenes Gegen-Gutachten zu dem Schluss, dass die Kläranlage ausreichend dimensioniert sei.
Zu guter Letzt wird der Bebauungsplan 27.7.1983 genehmigt, 14 Jahre nach den allerersten Planungen.
Broschüren & Festschriften
Ob Jahrestag eines Vereins, runder Geburtstag oder Todestag eines prominenten Glonners, Einweihung oder Jahrtag einer gemeindlichen Einrichtung oder eines historischen Gebäudes, …zu vielen Anlässen des Gemeindelebens wurden und werden Festschriften liebevoll gestaltet. Meist wird die Historie des Gefeierten in einem kurzen Abriss geschildert, Bilder und persönliche Erinnerungen ergänzen die Broschüren manchmal. In Ihrer Gesamtheit geben diese Broschüren einen Überblick über die vergangene Jahrzehnte in Glonn – was und wer wurde gefeiert, wer war dabei, – und über die Werbung, durch die die meisten Broschüren finanziert sind, ergibt sich auch noch ein Bild der ansässigen Gewerbe.
Sofern die Broschüren nicht mehr erhältlich sind, finden Sie einen Link auf ein Digitalisat (sofern schon vorhanden). Wenn Sie die Broschüren für eigene Veröffentlichungen verwenden möchten, denken Sie bitte an Urheberrechte für Texte und Bilder!
| Sign. | Herausgeber | Titel | Jahr |
|---|---|---|---|
| Bro 110 | Johann Baptist Niedermair | Kurze Geschichte von Epfenhausen | 1924 |
| Bro 109 | Dr.Heinrich Huber | Beiträge zur Geschichte des Marktes Glonn in Oberbayern | 1945 |
| Bro 112 | Information Services Division office of the U.S. High Comissioner For Germany | Landsberg | 1951 |
| Bro 1 | Markt Glonn | 1200 Jahre Glonn Programm | 1974 |
| Bro 2 | Marktgemeinde Glonn | 1200 Jahre Glonn | 1974 |
| Bro 115 | GTEV | 70 Jahre Gebirgstrachten Erhaltungsverein Glonntaler Glonn e.V. | 1977 |
| Bro 3 | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | Umschlag: Festschrift Anläßlich der Eröffnung des umgebauten Rathauses der Verwaltungsgemeinschaft;Das Verwaltungsgebäude der Verwaltungsgemeinschaft | 1978 |
| Bro 126 | WSV Glonn | 30 Jahre WSV Glonn | 1978 |
| Bro 5 | Marktgemeinde Glonn | Volksschule Glonn | 1979 |
| Bro 6 | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | Mitteilungsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Glonn | 1979 |
| Bro 10 | FFW Bruck | 105. Kreisfeuerwehrtag und Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Bruck | 1981 |
| Bro 4 | GTEV, Gebirgstrachten-Erhaltungsverein | 75 Jahre Gebirgstrachten Erhaltungsverein | 1982 |
| Bro 18 | ASV Glonn | Festschrift zur Einweihung der Tennisanlage des ASV Glonn a, 11.September 1982 | 1982 |
| Bro 19 | Allgemeiner Sportverein Glonn e.V. | 35 Jahre Allgemeiner Sportverein Glonn, 1947-1982 | 1982 |
| Bro 47 | Stadtwerke München | Hundert Jahre Münchner Wasserversorgung | 1983 |
| Bro 116 | Brenninger; Schnell Kunstführer | Die Kirchen der Pfarrei Glonn | 1983 |
| Bro 22 | Krieger- und Soldatenverein Glonn | Festschrift zum 110 jährigen Gründungsfest | 1984 |
| Bro 27 | ASV | ASV Information | 1985 |
| Bro 12 | Deutscher Forstverein | Waldsterben Argumente zur Diskussion | 1986 |
| Bro 14 | GTEV Glonntaler | 96. Gaufest | 1986 |
| Bro 15 | 5. Internationales Motorradtreffen in Haslach | 1986 | |
| Bro 8 | Holzgassner, Markus;Huber, Hans;Lukas, Andreas;Riedl, Johann/Pullenhofen; | Die Brücke | 1987 |
| Bro 13 | Allgemeiner Sportverein Glonn | 40 Jahre ASV Glonn | 1987 |
| Bro 16 | Kultur- und Verschönerungsverein Markt Glonn e.V. | 100 Jahre Verschönerungsverein 1987 | 1987 |
| Bro 17 | ASV Glonn | ASV Information | 1987 |
| Bro 20 | Feuerschützengesellschaft Glonn | Festschrift zum 100 jährigen Gründungsfest | 1987 |
| Bro 21 | Musikkapelle Glonn | Festschrift 10 Jahre | 1987 |
| Bro 7 | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | 1988 |
| Bro 9 | Spielvereinigung Bruck | 20 Jahre SV Bruck 1968-1988 | 1988 |
| Bro 25 | Klostergalerie Fürstenfeldbruck | Wilhelm Kaiser | 1988 |
| Bro 88 | Manuskript zu "Glonn im Wandel der Zeit" | 1988 | |
| Bro 106 | Ortsgemeinde Taglaching | 1200 Jahre Taglaching 788-1988 | 1988 |
| Bro 31 | Arbeitskreis TU WAS der Volkshochschule;Brückmann, Sabine; | Trinkwasser Report | 1990 |
| Bro 35 | Wandergilde Glonn e.V. | 5. Internationale Wandertage | 1990 |
| Bro 40 | WSV Glonn | 20 Jahre Wintersportverein Glonn 1970-1990 | 1990 |
| Bro 36 | SPD Glonn | Schlaglichter | 1991 |
| Bro 44 | Lehmann, Jochen | Rudi´s Sport Schau | 1991 |
| Bro 119 | WBV Ebersberg e.V. | 40 Jahre WBV Ebersberg | 1991 |
| Bro 111 | Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg | Würzburger medizinhistorische Mitteilungen Band 10 | 1992 |
| Bro 33 | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | 1993 |
| Bro 103 | ASV Computer Camp | Wasserversorgungen in Glonn | 1993 |
| Bro 28 | Krieger- und Soldatenverein Glonn | 120 Jahre - Geschicte des Kriege- und Soldatenvereins Glonn, 1874-1994 | 1994 |
| Bro 29 | Krieger- und Soldatenverein Glonn | Festschrift zum 120 jährigen Gründungsfest | 1994 |
| Bro 42 | Burschenverein Greawinkler Schlacht | Festschrift zur Fahnenweihe April 1994 | 1994 |
| Bro 49 | Stadtwerke München | Wasserversorgung | 1994 |
| Bro 53 | FFW Mattenhofen-Haslach | Einladung zum 50 jährigen Gründungsfest Freiwillige Feuerwehr Mattenhofen-Haslach | 1995 |
| Bro 30 | Chor- und Orchesterverein Glonn e.V. | 90 Jahre Chor- und Orchesterverien Glonn | 1996 |
| Bro 46 | Marktgemeinde Glonn;Bürgermeister Martin Esterl | Glonn klärt auf | 1996 |
| Bro 48 | CSU Ortsverband Glonn | 50 Jahre Ortsverband Glonn - Festschrift | 1996 |
| Bro 52 | CSU Ortsverband | Unser Glonn - Unser Wahlprogramm 96 | 1996 |
| Bro 107 | CSU Kreisverband Ebersberg | Begegnungen Erlebtes und Erlauschtes | 1996 |
| Bro 38 | Volksschule Glonn | Volksschule Glonn Vergangenheit und Gegenwart | 1997 |
| Bro 45 | GTEV Glonntaler Glonn /FFW Glonn | 90 Jahre GTEV Glonntaler Glonn | 1997 |
| Bro 54 | Gemeinde Baiern | ´Bairer Gmoabladl | 1997 |
| Bro 34 | 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Frauenreuth | 1998 | |
| Bro 39 | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | 1998 |
| Bro 50 | Die Brücke | 1998 | |
| Bro 113 | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | 1998 |
| Bro 78 | Kreissparkasse Ebersberg | Stationen | 2000 |
| Bro 86 | 2´Bairer Gmoabladl | 2000 | |
| Bro 67 | Obst- und Gartenbauverein Glonn | 100 Jahre Obst- und Gartenbauverein Glonn | 2002 |
| Bro 70 | Kultur und Verschönerungsverein Glonn e.V. | 20 Jahre Heimatmuseum Glonn - 100 Jahre Klosterschule Markt Glonn | 2002 |
| Bro 127 | 100 Jahre Klosterschule Glonn | 2002 | |
| Bro 85 | wahlwerbung SPD/KommA | 2002 | |
| Bro 74 | ASV Glonn | Festschrift zur Einweihung der neuen Sportanlage in Adling am 14.September 2003 | 2003 |
| Bro 73 | Kolpingsfamilie Glonn | 150 Jahre Kolpingsfamilie Glonn | 2004 |
| Bro 105 | Süddeutsche Zeitung | Achroma; Künstlerkatalog | 2004 |
| Bro 101 | kkMedia | Das Glonner Hochwasser | 2005 |
| Bro 59 | KAB Glonn | 100 Jahre KAB Glonn, 1906 - 2006 | 2006 |
| Bro 72 | Pfarrei Glonn | 300 Jahre Kirche Frauenreuth | 2007 |
| Bro 80 | Landratsamt Ebersberg | Landkreis Ebersberg /Das grüne Herz im Münchner Osten | 2009 |
| Bro 89 | Anzing und der Rest der Welt | 2012 | |
| Bro 68 | Soldaten- und Kriegerverein Glonn | 140 Jahre Soldaten- und Kriegerverein Glonn | 2014 |
| Bro 83 | Planungsverband Äußerer Wirtschaftraum | Markt Glonn, Gemeindedaten | 2014 |
| Bro 65 | WSV Glonn e.V. | WSV - Weisse Nachrichten | 2015 |
| Bro 64 | Bonetsmüller, Helmo | Geschichte der Anderl Kapelle in Westerndorf | 2016 |
| Bro 69 | Caritas Marienheim Glonn | 50 Jahre Caritas Altenheim Marienheim Glonn | 2016 |
| Bro 71 | Feuerschützengesellschaft 1887 Glonn Zinneberg e.V. | 175 Jahre FSG Glonn-Zinneberg | 2016 |
| Bro 75 | KiJuFa;Förderverein für Kinder, Jugendliche und Familien e.V.; | 20 Bunte Jahre KiJuFa | 2016 |
| Bro 76 | KAB Glonn | 110 Jahre KAB Ortsverband Glonn | 2016 |
| Bro 60 | Ametsbichler, Josef/Hamberg;Demmel, Franz;Pienzenau;Lukas, Andreas/Wildenholzen;Riedl, Johann, jun./Pullenhofen;Schreiner, Nicola/Pienzenau;Stürzer, Josef/Einharding;Kagermeier, Peter; | Die Brücke | 2017 |
| Bro 79 | Landschaftspflegeverband e.V. | 25 Jahre Landschaftspflege - 25 Jahre Engagement für unsere Heimat | 2017 |
| Bro 56 | Gemeinde Sauerlach | Vernunftehe oder Liebesheirat? | 2018 |
| Bro 57 | Katholisches Pfarramt Glonn | Weihnachten 2018 | 2018 |
| Bro 63 | Obermair, Hans | 175 Jahre Glonner Musi Chronik | 2018 |
| Bro 75 | Gemeinde Aying | Gemeindeblatt Aying | 2018 |
| Bro 94 | Beim Christlmüller | 2018 | |
| Bro 62 | Glonner Musi e.V., Bernhard Sigl, Glonner Str.31, Antholing | 175 Jahre Glonner Musi - Die Festschrift | 2019 |
| Bro 93 | Die besiedelung des Landkreises Ebersberg | 2019 | |
| Bro 108 | Pfarrei Bruck | Die Geschichte der Kirchenglocken von St.Michael in Alxing | 2019 |
| Bro 91 | Generaldirektion der staatlichen Archive Bayerns | Die brennendste aller sozialen Fragen | 2020 |
| Bro 92 | Schloss Zinneberg | Der Zinneberger Schlossherr Baron von Büsing-Orville und seine Gutshöfe | 2020 |
| Bro 118 | Hairschaftszeiten | 2020 | |
| Bro 95 | Baumgartner, Marianne;Henke, patricia;Riedl, Johann;Demmel, Franz;Schreiner, Nicola;Stürzer, Josef; | Die Brücke | 2021 |
| Bro 102 | Stadtwerke Rosenheim | 125 Jahre Stromversorgung | 2021 |
| Bro 114 | Schwestern vom Guten Hirten Zinneberg | der "Adlergraf" Maximilian von Arco-Zinneberg | 2022 |
| Bro 117 | FFW Markt Glonn e.V. | 150 Jahre Feuerwehr Markt Glonn 1872-2022 | 2022 |
| Bro 90 | Gemeinde Oberpframmern | Pframminger Gemeindeblatt | 72.020 |
| Bro 11 | Landwirtschaftsschule Ebersberg | 10 Jahres Bericht | 1973 - 1983 |
| Bro 23/1-8 | Wintersporttverein Glonn | Weisse Nachrichten | 1980 - 1990 |
| Bro 26/1-3 | CSU Ortsverband | Glonner Impulse | 1980/81 |
| Bro 24 | Landratsamt Ebersberg;Bayerische Landeszentrale für politische Bildung; | Unser Landkreis Ebersberg | 1981;1993 |
| Bro 37 | Kolpingsfamilie Glonn | Kolping | 1985 - 1991 |
| Bro 43 | JU Glonn und CSU Glonn | Glonner Seitenblicke | 1991 - 1996 |
| Bro 41 | Sonderveröffentlichung Vereinsheimbau mit Veranstaltungskalender 1993/1994 | 1993/94 | |
| Bro 55 | Schlaglichter; Zeitung von SPD und KommA Glonn | 1995/96 | |
| Bro 81 | Spd/KommA | Schlaglichter | 2001/02 |
| Bro 82 | Marktgemeinde Glonn | Almanach Glonn | 2003 - 2005 |
| Bro 32 | Vereinskartell Glonn | Glonn und seine Vereine | 2003;1994 |
| Bro 66 | Markt Glonn | Markt Glonn, dort wo das Voralpenland beginnt! | 2008;2014 |
| Bro 121 | Erzbischöfliches Ordinariat | Glonn - Ersatzbau Pfarrheim und Kindergarten St. Johannes der Täufer | 2012 - 2014 |
| Bro 100 | Gewerbeverband Glonn | 3. Glonner Gewerbebroschüre | 2017/18 |
| Bro 84 | Verwaltungsgemeinschaft Glonn | Glonn | ca. 2000 |
| Bro 77 | Landratsamt Ebersberg | Landkreis Ebersberg | ca. 2015 |
| Bro 51 | Gemeinde Oberpframmern | Grüne Wirtschaftsregion Oberpframmern | um 1995 |
| Bro 87 | Marktgemeinde Glonn | Branchenverzeichnis | um 2000 |
| Bro 60 | Die Schwestern vom Guten Hirten auf Schloss Zinneberg | ||
| Bro 61 | Die Schwestern vom Guten Hirten in Zinneberg | Die Schwestern vom Guten Hirten in Bayern | |
| Bro 123 | Freiwillige Feuerwehr e.V. Glonn | 125 Jahre Feuerwehr | 1997 |
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