Die Glonner Marktweihnacht geht über zwei Tage, die Stimmung bei den Glonnern ist jedes mal außerordentlich heiter.
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Weihnachtsmärkte
An einem Tag im Jahr finden in Glonn, Zinneberg und Herrmannsdorf gleich drei Weihnachtsmärkte statt.
Die Drei-Märkte-Wanderung
In der Regel finden diese drei Märkte im Gemeindegebiet am ersten Sonntag im Dezember statt. Da bietet es sich an, diese mit einem wunderschönen Spaziergang zu besuchen.
Unser Vorschlag: Beginnen wir die Wanderung bei der Markt-Weihnacht
in Glonn am Marktplatz, gestärkt mit einem Glühwein und einer Bratwurst geht’s die Wolfgang-Wagner-Straße in Richtung Adling, bevor der Berg beginnt, biegen wir rechts ab auf den alten Bahndamm. Dort wandern wir entlang der Filzn bis zur Abzweigung zur Glonner Wurstfabrik, deren Gebäude wir aus unserem geistigen Auge ausblenden und beschreiten den Feldweg hinter der Wurstfabrik. Dieser teilt sich und wir gehen rechts steil bergan den Weg nach Zinneberg. Nachdem wir in Zinneberg einen stärkenden Glühwein und eine Bratwurst genossen haben, verlassen wir Zinneberg und überqueren die Zinneberger Straße Richtung Gasthaus Schießstätte, wir bleiben auf der Straße und biegen dann links auf den Feldweg nach Herrmannsdorf.
Dort nehmen wir einen Glühwein und eine Bratwurst zu uns. Danach geht’s den selben Weg Richtung Schießstätte zurück und ca. 200 m nach dem Gasthaus links auf dem Feldweg nach Wetterling. Von Wetterling schreiten wir dann frohgemut auf dem neuen Gehweg nach Glonn hinab und gehen wieder auf die Glonner Markt-Weihnacht, auf der wir uns ausnahmsweise einen Glühwein und eine Bratwurst gönnen…
Downloads und Links zum Thema Asyl
- Flyer “Informationen zum Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber und geduldete Ausländer”, Herausgeber Landratsamt Ebersberg
Download Flyer
- Aktuelle Stellengesuche von Asylbewerbern aus Glonn und Umgebung
Download Stellengesuche aktuell - Stellenbeschreibung Formular. Zur Vorlage im Verfahren der Zulassung ausländischer Arbeitnehmer zum deutschen Arbeitsmarkt
Download Formular
- Leitfaden für Asyrecht von demBerufsverband der Rechtsjournalisten e.V.
Download Leitfaden Asylrecht
-
Asylrecht, Ausländerrecht, Migrationsrecht – Recht auf Zuflucht für Verfolgte – von dem Berufsverband der Rechtsjournalisten
Anwalt.org - Was bedeutet Asylrecht in Deutschland? Definition, Geschichte und Gesetze einfach erklärt
Fachanwalt.de -
REFUGEE GUIDE
Ein nützlicher Ratgeber, in vielen Sprachen erhältlich, den Sie unter www.refugeeguide.de downloaden oder als Broschüre bestellen können. Schauen Sie mal rein! Er ist auch für Helfer interessant.
Refugee Guide - DEUTSCHKURSE
Mit Förderung des Sozialministeriums bietet die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (lagfa bayern) Unterstützung bei ehrenamtlichen Deutschkursen für Asylbewerber. Dort kann zum Beispiel eine Pauschale für Sachkosten (Bücher, Arbeitsmaterial, Fahrtkosten) beantragt werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Ebenso werden kostenlose Schulungen für Ehrenamtliche angeboten. Informationen unter:
www.lagfa-bayern.de - SPENDEN
Viele Städte und Gemeinden haben auf ihrer Homepage eine Liste mit Adressen und Bankverbindungen zusammengestellt, der man entnehmen kann, welche Sachspenden aktuell gefragt sind und wohin Geldspenden überwiesen werden können. Informationen dazu gibt es auch auf dem Ehrenamtsportal Bayern unter:
www.ehrenamt.bayern.de - Juraforum
Ratgeber für Flüchtlingshelfer und Betreuer
Wir übernehmen keine inhaltliche und technische Verantwortung für Links auf Glonn.de
Handy Weg 1 Galerie
Handy-Weg 1
Glonn Marktplatz – Zinneberg – Wetterling – Haslach – Mattenhofen – Glonn Marktplatz
Dauer ca. 2,5 Stunden, ca. 10 km, gut mit Kindern machbar, gut begehbare Feldwege, kleine Straßen
Vom Glonner Marktplatz über die Filzen, vorbei an der Wurstfabrik, hoch nach Zinneberg, rüber nach Wetterling, dann nach Haslach, von Haslach nach Mattenhofen, wieder runter nach Glonn zum Marktplatz.
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Diese schöne Landschaft werden Sie auf dem unten beschriebenen Bilder-Weg sehen
Los geht’s am Glonner Marktplatz

Von dort gehen wir Wolfgang-Wagner-Str. runter…

…biegen nach 200Metern links ab und gehen der Straße entlang ca. 800 Meter…

…biegen bei Huma Bau rechts zum alten Bahndamm ins Naturschutzgebiet ab…

…jetzt spazieren wir über die Glonner Filzn entlang der alten Bahnstrecke nach Grafing ca. 1 km…

…bis wir rechts auf den Feldweg zur Wurstfabrik abbiegen, die Straße queren und hinter der Wurstfabrik zum Wald gehen…

…dort gehen wir rechts in den Steig nach Schloß Zinneberg…

ein paar Meter noch, dann sind wir oben in Zinneberg

… so schlimm war’s auch nicht, gehen auf der Teerstraße weiter, am Schloß vorbei,

und verlassen das Gelände, queren die Straße und gehen ca. 200 Meter Richtung Schießstätte,

…bis wir rechts durch den Wald Richtung Wetterling spazieren…

…verlassen den Wald, durch Wetterling hindurch…

…gehen über die Kreisstraße und marschieren durch die Häuser zum Feldweg nach Haslach…

…immer gerade aus…

…und weiter gerade aus…

…gehen durch den Haslacher Graben hinunter…

…queren auch hier die Straße und biegen in die kleine Straße…

…nach Mattenhofen ein, wandern rüber…

…in Mattenhofen geht’s rechts am imposanten Sarreiterhof…

…vorbei auf die kleine Straße nach Glonn…

…vorbei am Waldfriedhof geht’s gerade aus, bis wir rechts 500 Meter nach Glonn hinuntergehen…

…vorbei am Café Schwaiger links 100 Meter…

…Sie haben Ihr Ziel erreicht, Respekt
Straßenkarte
Energie
Aktuelles zur Energiewende
Energieleitbild
Präambel
Angesichts der Entwicklung des Klimas, in Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und im Bestreben nach regionaler Wertschöpfung will die Marktgemeinde Glonn konsequent den Weg in eine Zukunft frei von fossilen Energiequellen gehen.
Das soll schrittweise durch folgende Maßnahmen erreicht werden:
– Darstellung der vorhandenen Energieversorgungen durch einen Energienutzungsplan
– Ermittlung der möglichen Potentiale an natürlicher, nachhaltiger Energieerzeugung
– Entwicklung von Umsetzungsstrategien
Die Marktgemeinde strebt dieses Ziel in enger Zusammenarbeit mit dem dem AEG 2020 Glonn e.V. an. Er ist in diesem Prozess kompetenter Ansprechpartner der Gemeinde in Energiefragen, Ideengeber und Motor, parteiübergreifend – unabhängig – handlungsorientiert
Leitziele
Gemeinsam mit dem Aktionskreis Energiewende Glonn 2020 e.V. verfolgt die Marktgemeinde Glonn das Ziel, durch geeignete Maßnahmen bis zum Jahre 2020 den Energieverbrauch für Gebäudeheizung und Stromversorgung in Glonn weitestgehend ohne fossile Energieträgern zu decken.
Um dieses Ziel zu erreichen, soll der derzeitige Bedarf deutlich reduziert und der verbleibende regenerativ gesichert werden. Zur Senkung des Energieverbrauchs wird das Augenmerk auf die Sanierung von Wohngebäuden gerichtet, da diese den größten Verbrauchssektor darstellen. Nach Angaben des Fraunhofer Instituts im CO2 – Gebäudereport 2007 betrug die Quote der jährlich energetisch vollständig sanierten Gebäude in 2006 2,2% des Bundesdurchschnitts.
Aus dieser Sanierungsquote wurde für Glonn eine Bedarfsreduzierung von rund 2% pro Jahr abgeleitet, durch die eine Energieeinsparung von rund 20% bis 2020 erreicht werden kann.
Um eine energieautarke Versorgung zu erreichen, müssen daher zusätzlich zur Realisierung dieses Einsparpotenzials die Anteile regenerativer Energieträger innerhalb der Marktgemeinde erhöht bzw. neue Versorgungsquellen erschlossen werden.
Ausgangssituation
Der Heizwärmebedarf in Glonn beträgt derzeit rd. 36.300 MWh/a, davon werden ca. 75% durch Heizöl und rd. 20% durch regenerative Energieträger gedeckt. Der verstärkte Ausbau von regenerativen Energien kann – ausgehend von einer 20%igen Energieeinsparung im Gebäudebereich – bis 2020 eine Deckungsrate von 100% am Wärmeenergiebedarf erzielen. Die kluge Vernetzung der Nutzung von Sonnenenergie, Biomassen, Erdwärme, Biogasanlagen und Wasserkraft verspricht, wie in den nachstehenden Handlungsfeldern im Einzelnen erläutert ist, aus heutiger Sicht für die Region den größten Erfolg.
Handlungsfelder und Maßnahmen
Die verschiedenen Handlungsfelder wurden gemeinsam mit den kommunalen Enscheidungsträgern identifiziert und diskutiert. Als zentrale Handlungsfelder, die jeweils verschiedene Maßnahmen und Leitziele umfassen, wurden identifiziert:
- – Energieeinsparung
- – Alternative Energieversorgungsformen
- – Wärmenetze
- – Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit Gemeinde-AEG
- – Monitoring
Handlungsfeld 1: Energieeinsparung
Eine Notwendigkeit auf dem Wege zur Energieautarkie und somit das bedeutende Handlungsfeld stellt der Komplex Energieeinsparung dar. Von zentraler Bedeutung ist die Erhöhung der Sanierungsquote. Um dieses Ziel zu erreichen, wird die Umsetzung folgender Maßnahmen empfohlen.
Steigerung der energetischen Sanierungsquote
Um den Heizenergiebedarf von derzeit 36.300 MWh/a im Wohngebäudebereich spürbar zu senken, ist vor allem eine deutliche Erhöhung der Sanierungsquote im Wohngebäudebereich anzustreben, da dieser den größten Verbrauchssektor darstellt. Die Umsetzung dieser Zielsetzung, die energiesparendes Verhalten und Investitionen auf Seiten der Bürger erfordert, sollte von kommunaler Seite soweit wie möglich flankiert werden.
Einrichtung einer Energieberatungsstelle
Die Energieberatungsstelle soll den Bürgern eine kostenlose bzw. kostengünstige Erstinformation zur energetischen Gebäudesanierung ermöglichen. Im Anschluss an die Erstberatung sollten dann detaillierte Analysen und individuelle Kosten-Nutzen-Berechnungen durch den Energieberater folgen. Die Einrichtung der Energieberatungsstelle sollte möglichst zügig angegangen werden, um den Prozess der Energieeinsparung von Beginn an stimulierend zu begleiten.
Verbraucherberatung
Durch Verhaltensänderungen der Bürger im Alltag können ebenfalls merkliche Energieeinsparungen erreicht werden. Daher sollte die Energieberatungsstelle auch zu diesem Themenkomplex Beratung anbieten.
Sanierungswettbewerb
Anreize zu Sanierungsinvestitionen können durch die Auslobung eines Wettbewerbs und die Prämierung von besonders effektiven Sanierungsmaßnahmen geschaffen werden. Ein Sanierungswettbewerb sollte frühzeitig angestoßen werden, um die Bürger zu Sanierungsaktivitäten zu bewegen.
Vorbildfunktion der Gemeinde
Mit der energetischen Verbesserung der eigenen Liegenschaften sollte die Gemeinde mit gutem Beispiel vorangehen. Durch die geplanten bzw. schon in Angriff genommenen Sanierungsmaßnahmen in Schule, Rathaus, Hallenbad und Klosterschule leistet die Gemeinde einen Beitrag zu mehr Verständnis und Sanierungsbereitschaft der Bürger. Die Vorbildfunktion der Gemeinde erstreckt sich über den gesamten Betrachtungszeitraum bis 2020.
Handlungsfeld 2: Regenerative Energien
Wie die Analysen gezeigt haben, wird langfristig eine energieautarke Versorgung nur zu erreichen sein, wenn alle regenerative Energien in der Region genutzt werden.
Biogas
Unter Einbindung der landwirtschaftlichen Betriebe sollte die in Biogasanlagen entstehende Abwärme in die Wärmenetze eingespeist werden. Unter dem Aspekt der optimalen Wärmenutzung kommen kleine Anlagen im Leistungsbereich von rd. 100-300 kW elektrischer Leistung in Frage, die im Umfeld des Hauptortes installiert werden. Idealerweise kann die Wärme dann dezentral eingespeist und später bei Bedarf zu einem zentralen Wärmenetzverbund zusammengeschlossen werden. So kann die Abwärme der Anlagen vielfältig genutzt werden.
Holz
Aufgrund des bestehenden Potenzials sollte der Anteil an Holzheizungen weiter gesteigert werden. Für die Versorgung der Wärmenetze bieten sich insbesondere Hackschnitzelheizungen an (siehe hierzu auch den Punkt Ausbau der Wärmenetze im Handlungsfeld 3). Außerhalb des Hauptortes ist die Verwendung von automatischen Stückholz- und Pelletheizungen geeignet. Technologische Entwicklungen der Holzvergasung sollten beobachtet und ggf. angewendet werden.
Dachflächen-PV
Aufgrund der klimatischen Begebenheiten bietet sich der Ausbau von Dachflächen-PV an. Die Entwicklung im Bereich Dachflächen-PV ist wesentlich vom Verhältnis der spezifischen Anlageninvestition zur Rückspeisevergütung abhängig. Im Rahmen des Energienutzungsplans kann der Ausbau von Dachflächen-PV durch die Beseitigung möglicher Hemmnisse, durch Beratung oder ergänzender Zuschüsse positiv beeinflusst werden.
Solarthermie
Durch den Einsatz von Solaranlagen zur Wassererwärmung können in der Regel 60-70% des Warmwasserenergiebedarfs gedeckt werden. Der Einsatz von solarthermischen Anlagen in Haushalten erscheint insbesondere dort sinnvoll, wo kein Anschluss an Nahwärmenetze besteht. Die Kombination mit einem Schichtenspeicher ermöglicht auch die Raumwärmeunterstützung. Es ist zu prüfen, ob der Sommerbetrieb von Nahwärme durch eine „Groß-Solarthermie-Anlage“ wirtschaftlich ist und zu einer Einsparung von fossilem Energieträger führen kann.
Wärmepumpe
Der wirtschaftlich sinnvolle Einsatz von Wärmepumpen empfiehlt sich in Neubauten und energetisch sanierten Bestandsgebäuden, die mit Niedertemperaturheizflächen beheizt werden. Die eingesetzte Wärmepumpe sollte mindestens eine Jahresarbeitszahl von 4 erreichen, um einen Beitrag zur Einsparung von Primärenergie zu leisten.
Geothermie
Die derzeit erheblichen Investitionskosten einer geothermischen Erschließung stehen im Wettbewerb zu den heute noch relativ niedrigen Kosten für fossile Brennstoffe und Holz. Durch die erwartete Verknappung dieser Energieträger wird die Tiefengeothermie in den kommenden 15 -20 Jahren wirtschaftlich attraktiv.
Zudem ist das geothermische Potenzial mit geschätzten 4,5 MW so groß, dass der Nutzwärmebedarf im Jahr 2020 beinahe vollständig dadurch gedeckt werden kann. Die geologischen Gegebenheiten in der Region um die Marktgemeinde Glonn weisen ein relevantes hydrothermales Tiefengeothermiepotenzial auf.
Mit dem Ziel eine geothermische Versorgung spätestens ab 2030 zu ermöglichen, sollten daher parallel zum Ausbau der Wärmenetze geologische Untersuchungen vorgenommen werden.
Freiflächen-PV-Anlagen
Im Bereich der Stromerzeugung empfiehlt die relativ lange Sonnenscheindauer von rd. 1700 h/a sowie die aktuell günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingung (EEG Einspeisevergütung, Anlagenpreise) den Ausbau von Freiflächen-PV-Anlagen, da mit zunehmender Anlagengröße die spezifischen Investitionskosten abnehmen. Voraussetzung ist die Änderung der Bebauungspläne und ggf. die frühzeitige Einbindung potenzieller Investoren.
Die Ausweisung von Flächen und Suche nach Investoren sollte ab 2010 erfolgen, um die günstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des EEG bis 2015 noch auszuschöpfen zu können. Die Kompatibilität mit Landschafts- und Naturschutz sind vorrangig zu beachten.
Handlungsfeld 3: Wärmenetze
Durch den Ausbau und Zusammenschluss von Wärmenetzen wird die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Abnahmestrukturen für regenerative Energieversorgungs-Systeme entstehen. Auch im Handlungsfeld Wärmenetze ist die Bürgerschaft ein zentraler Akteur, da im Falle des Anschlusses an ein Nahwärmenetz anstehende Sanierungsinvestitionen in Heizanlagen bei den Bürgern entfallen können und da-durch deren Anschlussbereitschaft steigt. Das Konzept des Biomassenheizwerks an der Zinnbergerstrasse ist hier ein wegweisender Beginn.
Ausbau
Der weitere Ausbau bietet sich insbesondere in den zentralen und südlichen Orts-teilen sowie im Bereich Kugelfeld/Wiesmühlstraße sowie Ortsmitte Nord an, die vom Wärmeatlas als Gebiete mit hoher Wärmedichte ausgewiesen sind.
Zusammenschluss
Langfristig sollte ein Zusammenschluss der bestehenden und auszubauenden Netze im Hauptort angestrebt werden, da durch den Zusammenschluss Abnahmestrukturen entstehen, die den Einsatz weiterer regenerativer Energieversorgungssysteme wie beispielsweise der Tiefengeothermie unterstützen können. Eine wichtige Rolle für die Leitplanung können hier ggf. die Gemeindewerke Glonn [GEWEG KU] übernehmen.
Arbeitsgruppe Wärmenetze
Um den erfolgreichen Ausbau und eine hohe Anschlussbereitschaft der Bürger zu erreichen, sollte eine Arbeitsgruppe Wärmenetze ins Leben gerufen werden, in der alle für den Bereich Wärmenetze relevanten Akteure vertreten sind.
Informationsbereitstellung
Um einen hohen Anschlussgrad an die entstehenden Nahwärmenetze zu erreichen, sollte eine frühe Bereitstellung von Informationen und eine Einbindung potenzieller Kunden in die Planungen soweit wie möglich erfolgen.
Handlungsfeld 4: Öffentlichkeitsarbeit – Zusammenarbeit
Marktgemeinde – Aktionsgemeinschaft Energiewende 2020 e.V.
Die hoch gesteckten Ziele in den Bereichen Energiesparen, alternative Energieversorgung und Wärmenetze können nur durch aktive Mitwirkung und finanzielles Enga-gement der Bürger erreicht werden. Daher werden auch eine wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit sowie die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und dem Arbeitskreis Energiewende Glonn V. (AEG) als ein zentrales Handlungsfeld eingestuft.
Der Aktionskreis Energiewende Glonn (AEG) nimmt bereits vielfältige Aufgaben im Rahmen der Energieautarkie-Initiative wahr und unterstützt bei der Aufklärung und Aktivierung der Bürger. Eine vertiefte Zusammenarbeit von Gemeinde und AEG wird als ein Faktor für eine erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen erachtet.
Koordinierungsstelle
Die Öffentlichkeitsarbeit wird in Kooperation mit dem Aktionskreis Energiewende und der Energieberatungsstelle organisiert. Die Finanzierung der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständigen Koordinierungsstelle könnte von der Gemeinde grundfinanziert und über Förderprogramme die finanzielle Ausstattung aufgestockt werden. Bei-spielsweise fördert das BMU die beratende Begleitung der Umsetzung von Klima-schutzkonzepten, weshalb eine Ausweitung auf die Ebene der Verwaltungsgemein-schaft insbesondere in Bezug auf die Fördervoraussetzungen sinnvoll erscheint.
Homepage
Die Gestaltung einer attraktiven Homepage stellt ein wichtiges Instrument dar, um über die Initiative, Beratungsmöglichkeiten, alternative Technologien wie Geothermie und Freiflächen-PV und Fördermittelberatung zu informieren. Durch die Darstellung umgesetzter Maßnahmen und deren Auswirkung auf die kommunale Energiebilanz kann die Thematik veranschaulicht und Handlungsmöglichkeiten für Haushalte und Unternehmen verdeutlicht werden.
Zusammenarbeit Gemeinde-AEG
Um die gute Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und dem Arbeitskreis zu vertiefen, nehmen der Bürgermeister bzw. der Verwaltungsratsvorsitzende der GEWEG sowie Fraktionsvertreter an Sitzungen des Arbeitskreises teil und die AEG wiederum wird als Berater bei Gemeinderatssitzungen mit Energiebezug eingebunden.
Handlungsfeld 5: Monitoring
Der Gemeindeverwaltung werden die Ergebnisse des Energienutzungsplans aus verschiedenen Datenerhebungen wie Energieverbrauch, Wärmedichten, Bestand an regenerativen Energieerzeugungsanlagen, Verwendung von Energieträgern etc. in Form einer GIS-basierten Planung Datenbankdokumentation zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse des Energienutzungsplans werden der Gemeinde Glonn zur Verfügung gestellt, um somit der Gemeinde die Datenbasis für ein kontinuierliches Controlling bereitzustellen. GIS-basiertes Datenbanksystem Um die Entwicklung der Energieautarkie-Initiative zu verfolgen und Daten gestützt steuern zu können, wird auf Basis der Ergebnisse des Energienutzungsplans ein GIS-basiertes Datenbanksystem aufgebaut und fortgeschrieben werden.
Glonn, im Dezember 2009
Leitziel-Entwürfe: KEWOG-ZREU Städtebau und AEG 2020 Glonn e.V.
Zusammenstellung: Markt Glonn, Bgm. Martin Esterl
Impressionen
Kirche
Pfarrkirche St. Johannes der Täufer
Evangelische Christus Kirche
Freie evangelische Gemeinde Glonn
Die Glonner Filialkirchen


Kath. Pfarrkirche Glonn
St. Johannes Baptist, 1778 erbaut, Rokokobau, Altarfiguren sowie Kruzifix mit "Schmerzhafter Muttergottes" von Joseph Götsch (SchülerIgnaz Günthers), 1994 renoviert.


Filialkirche Adling
St. Lampert, spätgotischer Kirchenhau, Netz- bzw. Sterngewölbe mitschönen Krag- und runden Schlußsteinen, barocker Kirchentur.


Filialkirche Frauenreuth
Wallfahrtskirche St. Mariä Himmelfahrt, 1707 erbaut, sehenswerte Stuckarbeiten, Barockturm.


Filialkirche Haslach
St. Koloman, um 1500 erbaut, spätgotischer Bau mit dreijochigem Langhaus, spätgotische Kreuzigungsgruppe an der Nordwand des Langhauses.


Filialkirche Kreuz
St. Maria, ursprünglich romanisch, um 17. Jhd. umgestaltet, spätromanische Bauelemente, Tonnengewölbe mit spitzen Stichkappen, Westturm und Sakristei im 18. Jhd. hinzugefügt.


Filialkirche Münster
St. Johann Baptist, gegen 1500 erbaut, spätgotisches Bauwerk, Turm um 1690 westlich angebaut.


Filialkirche Schlacht
St. Martin, 1828 wieder aufgebaut, über der Altarmensa eine Skulptur der Muttergottes, Anfang 16. Jhd.
Goldenes Buch – Bildergalerie
05.08.2021
Lukas Dauser

19.09.2018
Kerstin Schreyer
Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales
Besuch in Zinneberg

27.11.2015
Helmut Brunner
Bay. Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten;
Besuch in Herrmannsdorf

23.08.2013
Martin Zeil
Bayer. Wirtschaftsminister;
Besuch bei Schokoladenformen Brunner

20.10.2012
Bernard Mallmann
Primiziant Heimatprimiz;
Empfang vor dem Rathaus

16.12.2011
Kai Bülow + Benny Lauth,
TSV-1860 München;
Weihnachtsfeier Löwenfanclub Glonn

08.05.2010
Django Asül
Kabarettist
Kabarettabend in der Turnhalle

18.04.2010
Conrad Tribble
Generalkonsul der Vereinigten Staaten in München;
Auftritt Schrottgalerie

02.07.2009
Reinhard Marx
Erzbischof von München und Freising;
Firmung

26.01.2008
Jörg Hube, Gerhard Polt, Biermöslblosn
Kabarettabend in der Turnhalle

02.09.2003
Heide Simonis
Schleswig-Holstein. Ministerpräsidentin

06.06.2003
Renate Künast
Bundesministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Besuch bei Singer, Westerndorf

xx.02.03
Dieter Hildebrandt
Kabarettist;
Lesung beim Neuwirt

13.11.2002
Delegation der Deutschen Bank Stiftung, Frankfurt;
Hochwasser-Spende
27.10.2002
Asta Scheib
Autorin
Lena-Christ-Lesung im Marienheim

16.09.2002
Johannes Rau
Bundespräsident
Besuch in Herrmannsdorf

04.09.2002
Otto Schily
Bundesinnenminster;
Besuch nach Hochwasser

19.03.2001
Gerhard Polt
Kabarettist


